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Zukunft der FDP: Klotzen statt schleckern
dapdFür ihre Haltung in der Schlecker-Pleite mussten die Liberalen Prügel einstecken. Dabei liegen sie richtig. Aber profilieren sollte sich die FDP damit trotzdem nicht: Die Partei braucht die große Story, die den Menschen den Wirtschaftsliberalismus nach der Krise erzählt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,825679,00.html
- #30 05.04.2012 08:32 von
Wirtschaftsliberalismus
natürlich gehört eine Partei wie die FDP in die politische Landschaft,aber sie hat versäumt was alle Großen versäumt haben. Sie haben nicht erkannt, daß der Wähler kritischer geworden ist und Polemik im Umgang mit anders denkenden nicht mag. Sondern Politiker bevorzugt die nicht aufgrund ihres Äußeren gewählt werden, sondern aufgrund ihres anders sein. Endlich mal Politiker in Latzhosen statt im langweiligen Zweireiher!
Taten statt Worte, da liegt die FDP völlig richtig und ich denke sie können wieder auferstehen wenn sie das konsequent durchziehen! - #31 05.04.2012 08:44 von
Ich denke, sie liegen hier etwas falsch.
Schlecker hat "seine" Verkäuferinnen hauptsächlich in Teilzeit arbeiten lassen und das führte dann ja auch zu einem relativ geringen Monatslohn.
Was die meisten dieser "Schleckerfrauen" erwartet, wird Hartz4 sein. Weil sie mit dem ALG1 wohl eher nicht überleben können und auf ergänzende Leistungen angewiesen sein werden.
Ich finde, dass bei "Großinsolvenzen" wie dieser, schon andere Herangehensweisen möglich sein sollten. Ein Auffanggesellschaft wäre schon angebracht um Fördermaßnahmen aktiv zu gestallten.
...und die 70 Mio an Sicherheiten, sollten uns das schon Wert sein. - #32 05.04.2012 09:45 von
- #33 05.04.2012 09:49 von
- #34 05.04.2012 11:03 von
FDPler treten in Schwarzen Anzügen aus edlem Tuch und seidenen gelben Krawatten auf!
Kleider machen Leute! Das galt lange Zeit. Aber die FDPler scheinen
eine Ausnahme von dieser Regel zu sein. Wer nur für 1-2%
der Bevölkerung Politik macht zu Lasten aller anderen Leute,
kann nicht erwarten mehr als 1-2% Wählerstimmen zu erhalten.
So einfach ist das. Die FDP ist faktisch die Partei des
deutschen Geldadels, der Superreichen. Na schön,...
Wo wollen sie noch Wähler für sich gewinnen? ... *LOL* ... - #35 05.04.2012 11:40 von
Tja,
da kann man nur hoffen, dass die Fallschirmindustrie genug Modelle auf Lager hat.
Die FDP ist eben keine marktliberale Partei - das ist dummes Geschwätz. Sie mischt sich sehr wohl im großen Stil ein, wenn es um die eigene Klientel geht. Einige Foristen haben schon zahlreiche Beispiele genannt. Die Beschäftigung von externen "Experten" in FDP-geführten Ministerien - sprich aus den großen Lobbys - geht ja gerade durch die Presse.
Dumm nur, dass nach der letzten BT-Wahl viele FDP-Wähler gemerkt haben: "Sch...e, ich hab´ja gar kein Hotel" (V. Pispers).
So eine Partei braucht niemand, weil die FDP nicht überzeugend handelt und den Freiheitsbegriff ad absurdum führt. - #36 05.04.2012 12:00 von
fdp
Freiheitlichkeit und weniger Staat sind in Deutschland nicht mehrheitsfähig. Hier gewinnt man eher Wahlen wenn man massive Steuererhöhungen verspricht. Das ist nicht erst seit gestern so. Insofern kann eine Partei wie die fdp nur eine Splitterpartei sein.
Die Deutschen wünschen sich einen starken und gerechten Staat, der alles regelt und neiden ansonsten demjenigen den Erfolg, der ihn hat. Schliesslich ist ja auch der Sozialismus eine deutsche Erfindung. - #37 05.04.2012 12:26 von
und täglich grüßt das Murmeltier
Eine Partei, insbesondere einer Wirtschaftsnahen, die nicht willens ist den Menschen das SCHULDgeldsystem zu erklären und damit verbunden, das es kein Wachstum ohne neue Schulden geben kann, ist für mich unwählbar.
Also, liebe Liberalen, was passiert, wenn alle Schulden abgebaut sind? - #38 05.04.2012 12:30 von
- #39 05.04.2012 13:02 von
wert
Sie können ja spenden.
Oder suchen Sie sich eine der Kassiereinnen und bieten Sie ihr an, für ihren nächsten Bankkredit persönlich zu bürgen. Das können Sie übrigens nicht nur für Kassiererinnen bei Schlecker machen, sondern bei jedem Arbeitslosen. So viel sollte Ihnen das schon wert sein.
Ich selbst habe andere Präferenzen. Ist ja auch kein Problem. Und wir beiden, Sie und ich, und ein paar Millionen anderer Wähler haben uns ohnehin schon geeinigt: Wir haben Repräsentanten gewählt, die den Anspruch der Kassiereinnen auf ALG1 definiert haben.
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