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Zugriff in Malaysia: Saudi-arabischer Blogger nach Mohammed-Tweets festgenommen
Mit seinen Tweets über den Propheten Mohammed hatte der Autor Hamza Kashgari Gläubige in Saudi-Arabien in Rage gebracht. Der verhasste Blogger floh nach Malaysia, jetzt wurde der dort festgenommen. Bei einer Auslieferung droht ihm die Todesstrafe.
Saudi-arabischer Blogger: Drei Twitter-Nachrichten - schon droht die Todesstrafe - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Netzwelt
- #1 10.02.2012 12:28 von
- #2 10.02.2012 12:37 von
- #3 10.02.2012 12:39 von
Der Islam
befindet sich, wenn man das Geburtsjahr seines Propheten Abdul Kasim zu Grunde legt, im Jahr 1442, also noch im Mittelalter.
Wenn man bedenkt, daß Martin Luther erst 1483, also kurz vor Beginn der "Neuzeit" geboren wurde, ist es erstaunlich, daß der Islam jetzt schon einen Reformer wie Hamza Kashgari hervorgebracht hat.
Ich drücke ihm die Daumen, wie man heute sagt. - #4 10.02.2012 12:43 von
Es gibt es ein paar Kleinigkeiten zu beachten!
Das ist der Unterschied zwischen einer Demokratie und einen Scharia-Staat wo Imame und Ayatollahs das Sagen haben. In einer Demokratie darf man über alles diskutieren. In einem Scharia-Staat wo der Koran das Gesetz ist, ist jegliche Kritik am Islam unter Todesstrafe gestellt.
Der Koran sagt selber über sich, dass jedes Wort im Koran das Wort Gottes sei und diese Wörter seien unabänderlich bis an das Ende aller Tage. Jegliche Kritik an dem Wort Gottes sei zu unterbinden und die Kritiker sind zu töten! - #5 10.02.2012 12:50 von
Seit Rushdi, den dänischen Mohammed-Karikaturen und nun Kashgari
gewinnt man den Eindruck, gläubige Moslems reagieren auf nahezu jede literarische, humoristische oder anderweitig kritische Auseinandersetzung mit ihrer Religion und deren Auslegung mit Todesdrohungen, unterstützt duch geltungsbedürftige Imane, Agitatoren und nicht zuletzt durch pseudo-islamische Diktatoren, die in diesen Fällen sogar die vermeintlich freie Entfaltung der Volkszorns erlauben.
Nicht nur der Gläubige, sondern auch der Nicht- oder Andersgläubige hat ein Anrecht auf Respekt und Schutz, zumal Obrigkeit wie Terroristen die Religion unendlich oft missbraucht haben. Eine Relgionsdiktatur darf in unserer Welt keinen Platz bekommen. - #6 10.02.2012 12:58 von
- #7 10.02.2012 13:10 von
Wenn er den Propheten
wenigstens richtig beleidigt hätte, aber er stellt sich so ein bisschen auf eine Stufe mit Mohammed, was ist daran schlimm?
Es ist schon erschütternd mit solchen Fanatikern wie den Saudis eine Welt teilen zu müssen! Jemand mit den Tode bedrohen, nur weil er den Propheten anspricht! Was läuft in diesen Köpfen ab? Und wir wundern uns, dass wir in Europa Probleme mit den muslimischen Einwanderern haben. Eine freie Gesellschaft - das verstehen, die überhaupt nicht! - #8 10.02.2012 13:17 von
- #9 10.02.2012 13:17 von
Wahnsinn, wie unentspannt dort auf solch harmlose Äußerungen reagiert wird. So lange die Handtuchköpfe den Abkehr von ihrer unsäglichen Religion und vermeintliche Beleidigungen ihres "Gottes" und des "Proheten" mit dem Tode bestrafen und dies in diesen Staaten wohl auch noch Common Sense ist, kann man nur von primitiven, rückständigen und verabscheuungswürdigen Völkern sprechen.
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