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Zuckerberg 2.0: Die Kinder des Silicon Valley

Sie buhlen um Venture Capital,*viele*dürfen noch kein Auto fahren, verwalten aber Millionen-Investitionen: Zu einer Konferenz der jungen Nerds trafen sich amerikanische Jungunternehmer in Palo Alto im Silicon Valley. Ihre Chancen für ihre App-Spielereien stehen gut: Frisches Geld gibt es hier an jeder Ecke.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/l...779376,00.html
  1. #20

    Kindesmissbrauch

    Zitat von maxmehr2008 Beitrag anzeigen
    ... oder wie feige, unkreativ und obrigkeitshörig die meisten Deutschen sind ;)
    So wie sie? Den kapitalismus verherrlichend? Glaubend, dass diese wirtschaft für ale funktionieren kann, wenn man nur die kinder früh genug indoktriniert?
  2. #21

    ...

    Zitat von anomie Beitrag anzeigen
    So wie sie? Den kapitalismus verherrlichend? Glaubend, dass diese wirtschaft für ale funktionieren kann, wenn man nur die kinder früh genug indoktriniert?
    Ja genau, gut dass Sie wissen, mit wem Sie sprechen ;)
  3. #22

    Und was geht in D ab ?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Sie buhlen um Venture Capital,*viele*dürfen noch kein Auto fahren, verwalten aber Millionen-Investitionen: Zu einer Konferenz der jungen Nerds trafen sich amerikanische Jungunternehmer in Palo Alto im Silicon Valley. Ihre Chancen für ihre App-Spielereien stehen gut: Frisches Geld gibt es hier an jeder Ecke.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/l...779376,00.html
    In der sozialistischen Schule lernte ich einst, daß das größte Kapital unseres Landes die Köpfe der Jugend wären.
    Schöne Sprüche, die DDR ging trotzdem unter.

    Was geht aktuell in D ab ?
    Wie steht es um das größte Kapital unseres Landes ?
    Wie wird D in 20 Jahren in der Globalisierung mithalten ?

    Amerika verjüngt sich immer wieder neu, seit 200 Jahren.
    Und wir ?
  4. #23

    Verkaufen können sie

    (...) er war Mitbegründer von "TechCrunch", gekauft von AOL, oder hob "Atebits" aus der Taufe, das heute zu Twitter gehört.
    Eines fehlt den Jungspunden auf jeden Fall nicht: das Talent, sich selbst ins gute Licht zu stellen. Daniel Brusilovsky war sicher kein Mitbegründer von TechCrunch (* 2005), sondern ist als freier "Juniorjournalist" dort rausgeflogen, nachdem er Startups angeboten hatte, gegen Bezahlung über sie positiv bei TC zu schreiben und das auch getan hatte.
    Bei der 2-Mann-Firma Atebits war er dann neben dem Gründer der Firma als "Vice President Communications" tätig - jetzt wäre auch klar, warum.
    Nimmt freilich nichts von seiner Leistung für die Teens in Tech, die er mit Mitstreitern ja nicht das erste Mal organisiert hat. Und dass es ohne self marketing nicht geht, macht der Artikel ja deutlich.
  5. #24

    Hartz 4

    "Man darf sich nichts vormachen", sagt Hsu, "der Erfolg kommt nicht spielerisch. Ich arbeite oft von 10 Uhr morgens bis 3 Uhr nachts."

    Och nö. Da hartze ich lieber und penne aus.

    Mal im ernst, wenn diese Kinder schon Tag und Nacht arbeiten, dann doch hoffentlich um die Wissenschaft und die Technologie voran zu bringen, und nich um das Geld den Vielen zu nehmen um es bei den Wenigen zu sammeln.

    Die sollten lieber auf Bäume klettern. Hab ich auch in dem Alter gemacht und aus mir ist auch was geworden.


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