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Zoff ums Betreuungsgeld: Merkel ködert die Feinde der Herdprämie
REUTERSDie Fronten in der Koalition sind verhärtet, aber die Zeit drängt. Kanzlerin Merkel will Gegner des Betreuungsgeldes mit einem Kompromiss besänftigen: Der Kita-Ausbau wird nach SPIEGEL-Informationen beschleunigt. Die Herdprämie soll damit noch vor der Sommerpause durch den Bundestag gebracht werden.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...832808,00.html
- #1 12.05.2012 17:03 von
Wieder eine Subvention auf Pump
Die Kinder werden das schon zurückzahlen.
- #2 12.05.2012 17:06 von
- #3 12.05.2012 17:10 von
Würden die Bayern bitte bald mal
die Quartalsirrenpartei CSU versenken? Denen hat man allein in dieser Legislaturperiode Schwachsinn wie das Hoteliersteuergeschenk und nun den finanz- und familienpolitischen Irrsinn der Herdprämie zu verdanken.
- #4 12.05.2012 17:13 von
Deutliche Mehrheit
Was die Demokratie in Deutschland noch wert ist, sieht man am Beispiel Betreuungsgeld sehr gut. Die Bevölkerung ist mehrheitlich dagegen, die Experten mehrheitlich ebenfalls und selbst die Abgeordneten sind ausnahmsweise mal mehrheitlich auf der Seite der Bevölkerung und der Experten. Aber Parteiengeklüngel geht eben vor Demokratie.
- #5 12.05.2012 17:14 von
mütterfeindlich
In Überschrift und Artikel "Herdprämie" statt Betreuungsgeld- nur beim Spiegel sogar schon ohne Anführungszeichen, daneben ein Video: "Herdprämie für Stubenhocker"...Noch dumm-polemischer gehts nicht, oder? Es gibt massenhaft Frauen, die ihre Kleinstkinder, um die geht es hier schließlich, ausgezeichnet zu Hause betreuen. Ständig herabsetzende Schlagwörter à la "Herdprämie", "Stubenhocker" und ähnliches zu verwenden ist weder seriös noch sachlich. Es ist beleidigend. Wieso sollten die Frauen, die ihre Kleinstkinder selbst erziehen möchten, nicht einen kleinen finanziellen Bonus bekommen, wenn sie dadurch einen der raren, aber hoch subventionierten Krippenplätze für Leute frei machen, die halt unbedingt möchten, daß fremde Leute sich um ihr Kind im Krabbelalter kümmern?
- #6 12.05.2012 17:14 von
- #7 12.05.2012 17:20 von
Die Konservativen ...
eifrig auf Stimmenfang.
Ich empfehle, bei einer bestimmten sozialen Schicht dem Betreuungsgeld eine Info beizulegen. Text etwas so:
" Auch wenn Sie dieses Betreungsgeld gleich zum nächsten Büdchen tragen - bitte kreuzen Sie bei der kommenden Wahl diese Buchstabenkombination an: CDU (resp CSU)
Prost. Ihre Bundeskanzlerin A. Merkel" - #8 12.05.2012 17:20 von
- #9 12.05.2012 17:20 von
optional
@Grafsteiner:
Mit der Argumentation kann man gleich Arbeitslosengeld und Renten streichen.
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