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Zoff mit Parteifreund: Grünen-Politikerin Scheel verliert Posten bei Ökostromanbieter

DPAVor drei Monaten heuerte Christine Scheel beim Stromkonzern HSE an, nun verliert die Ex-Bundestagsabgeordnete ihren Vorstandsposten schon wieder. Hintergrund ist ein Streit mit dem Bürgermeister - der wie Scheel Mitglied der Grünen ist.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...830216,00.html
  1. #1

    Da kommt Freude

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vor drei Monaten heuerte Christine Scheel beim Stromkonzern HSE an, nun verliert die Ex-Bundestagsabgeordnete ihren Vorstandsposten.....
    auf ,wenn sich sone`Karrieristen die auf der scheinheiligen Politschiene aufgestiegen sind ,sich auch establishmentmässig selbst demontieren bzw. lassen .
  2. #2

    Und, in welcher Höhe.......

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vor drei Monaten heuerte Christine Scheel beim Stromkonzern HSE an, nun verliert die Ex-Bundestagsabgeordnete ihren Vorstandsposten schon wieder. Hintergrund ist ein Streit mit dem Bürgermeister - der wie Scheel Mitglied der Grünen ist.

    Zoff mit Parteifreund: Grünen-Politikerin Scheel verliert Posten bei Ökostromanbieter - SPIEGEL ONLINE
    .....der Dame der Abgang versüßt?

    Ansonsten zeigt die Linie von Scheel wie weit man dem entfernt ist von dem was diese Partei vorzugeben pflegt. Grün ist mittlerweile eher unkenntlich, eine Mischung irgendwo zwischen Gelb und Schwarz!
  3. #3

    Seit die Grünen in der Realpolitik angekommen sind, werden sie doch von karieregeilen "NachDemMundeRednern" förmlich überrolt.
    Das was im Moment bei den Grünen läuft ist doch genauso korrupt wie bei den anderen 3 Etablierten.

    Ich habe Grün 20 Jahre lang gewählt, es wird Zeit sich eine neue Partei zu suchen, die einfach ehrlich ist.
  4. #4

    Und, in welcher Höhe.......

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vor drei Monaten heuerte Christine Scheel beim Stromkonzern HSE an, nun verliert die Ex-Bundestagsabgeordnete ihren Vorstandsposten schon wieder. Hintergrund ist ein Streit mit dem Bürgermeister - der wie Scheel Mitglied der Grünen ist.

    Zoff mit Parteifreund: Grünen-Politikerin Scheel verliert Posten bei Ökostromanbieter - SPIEGEL ONLINE
    .....wird der Dame der Abgang versüßt?

    Ansonsten zeigt die Linie von Scheel wie weit man dem entfernt ist von dem was diese Partei vorzugeben pflegt. Grün ist mittlerweile eher unkenntlich, eine Mischung irgendwo zwischen Gelb und Schwarz!
  5. #5

    Christine Scheel

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Vor drei Monaten heuerte Christine Scheel beim Stromkonzern HSE an, nun verliert die Ex-Bundestagsabgeordnete ihren Vorstandsposten schon wieder. Hintergrund ist ein Streit mit dem Bürgermeister - der wie Scheel Mitglied der Grünen ist.

    Zoff mit Parteifreund: Grünen-Politikerin Scheel verliert Posten bei Ökostromanbieter - SPIEGEL ONLINE
    Eine begnadete Wirtschaftsfachfrau, die ihre fundierten Kenntnisse zum einem ihrem Pädagogikstudium, welches sie nach 6 Jahren mit dem Magister – zum Diplom hat es dann doch nicht gereicht – abschloss. Zum anderen hat der jahrelange parteipolitische Einsatz für die Grünen ihr die erforderlichen Einblicke in die tieferen Zusammenhänge der kapitalistischen Ökonomie verschafft. Von daher war es nur konsequent, dass sie sich 1998 als die von den Grünen händeringend gesuchte Finanz- und Wirtschaftsexpertin zu erkennen gab.
    Vor einigen Jahren hat dieser Ruf auch unsere staatstragenden Medien erreicht, weshalb sie des Öfteren Gastauftritte als Finanzexpertin bei den diversen Talkrunden zu verzeichnen hatte. Bei diesen Gelegenheiten gab sie zu erkennen, dass ihr Finanzexpertentum doch eher einem Crashkurs der Volkshochschule entsprungen ist – mehr als die üblichen wirtschaftsliberalen Ergüsse waren von ihr nämlich nicht zu vernehmen.
    Nicht mehr eindeutig zu klären ist, ob die Verantwortlichen beim Stromkonzern HSE auf ihr selbsternanntes Expertentum hereingefallen sind oder ob die auch in grünen Kreisen verbreitete Ämterpatronage verantwortlich für ihre Berufung in den Vorstand der HSE gewesen ist. Leider hat Sie es versäumt still und leise die Früchte dieses bestens dotierten Versorgungsjobs einfach zu genießen und ist stattdessen ihrer Selbsttäuschung als Wirtschaftsexpertin verfallen. Was sich in ihrem Vorhaben manifestierte tatsächliche Leitungsfunktionen in diesem Konzern ausüben zu wollen – mit dem nun konsequenterweise eingetretenen Resultat.
  6. #6

    Nachtrag:

    Noch ist Scheel nicht verloren. Hat Sie doch Chancen nach der nächsten Bundestagswahl unsere Wirtschafts- oder Finanzministerin zu werden. Ach, wie freue ich mich darauf!
    Und wenn alle Stricke reissen: Wozu haben wir ein Versorgungsparlament für abgehalfterte Politiker in Brüssel?
  7. #7

    Das was man in der Presse über den Fall zu lesen bekommt und auch hier wieder geboten wurde geht kaum über Hinterhofstammtischgeschwätz, also billiger Stimmungsmache auf niedrigstem Niveau hinaus.

    Es sei um die strategische Ausrichtung eines Unternehmens gegangen und am Ende macht man alles an diffusen und unsubstantiierten Betrachtungen einer Person fest.

    Was waren die qualifizierten sachlichen Argumente der Parteien und wie sind diese aus Sicht des Unternehmens oder Dritter Interessen zu beurteilen?
    Welche Chancen und welche Risiken boten die einzelnen Alternativen?
    Darüber erfährt man rein gar nichts.
    Eine 100% Beteiligung Darmstadts an der HSE dürfte deren Investitionskraft und damit die weitere Expansion zumindest erschweren, nachdem in Darmstadt, wie übrigens in vielen anderen deutschen Kommunen auch, über Jahrzehnte kaum nachhaltig Schuldenberge aufgetürmt wurden und dadurch der Schuldendienst aufgrund zu erwartender negativer demographisch Entwicklung und entsprechend negativen Wachstumseffekten, zunehmend drückender werden dürfte.
    Nur wenn die Stadt planen sollte kurzfristig die gesamte Beteiligung zwecks Schuldenabbau in einer Tranche z.B. an Gazprom oder andere finanzkräftige Energieunternehmen zu veräußern würden eher insgesamt wert-steigernde Aspekte überwiegen.
    Bisher ist ein solcher Schritt allerdings nicht absehbar, da kaum mit den relevanten politischen Prämissen vereinbar.
  8. #8

    Glückwunsch - Ihr Beitrag trifft zu 100% zu

    Zitat von maxbee Beitrag anzeigen
    Eine begnadete Wirtschaftsfachfrau, die ihre fundierten Kenntnisse zum einem ihrem Pädagogikstudium, welches sie nach 6 Jahren mit dem Magister – zum Diplom hat es dann doch nicht gereicht – abschloss. Zum anderen hat der jahrelange parteipolitische Einsatz für die Grünen ihr die erforderlichen Einblicke in die tieferen Zusammenhänge der kapitalistischen Ökonomie verschafft. Von daher war es nur konsequent, dass sie sich 1998 als die von den Grünen händeringend gesuchte Finanz- und Wirtschaftsexpertin zu erkennen gab.
    Vor einigen Jahren hat dieser Ruf auch unsere staatstragenden Medien erreicht, weshalb sie des Öfteren Gastauftritte als Finanzexpertin bei den diversen Talkrunden zu verzeichnen hatte. Bei diesen Gelegenheiten gab sie zu erkennen, dass ihr Finanzexpertentum doch eher einem Crashkurs der Volkshochschule entsprungen ist – mehr als die üblichen wirtschaftsliberalen Ergüsse waren von ihr nämlich nicht zu vernehmen.
    Nicht mehr eindeutig zu klären ist, ob die Verantwortlichen beim Stromkonzern HSE auf ihr selbsternanntes Expertentum hereingefallen sind oder ob die auch in grünen Kreisen verbreitete Ämterpatronage verantwortlich für ihre Berufung in den Vorstand der HSE gewesen ist. Leider hat Sie es versäumt still und leise die Früchte dieses bestens dotierten Versorgungsjobs einfach zu genießen und ist stattdessen ihrer Selbsttäuschung als Wirtschaftsexpertin verfallen. Was sich in ihrem Vorhaben manifestierte tatsächliche Leitungsfunktionen in diesem Konzern ausüben zu wollen – mit dem nun konsequenterweise eingetretenen Resultat.
    Talkshow vor etwa 2 J. wegen GR: Frau Scheel macht ausschließlich Hedgefonds für GR´s Schuldenmisere und dem folgenden Absturz GR´s verantwortlich.
    Auf meine mehrfachen Anfragen an die Bundest.-Abg. Scheel und an Fraktion der Grünen ob nicht der gr. STAAT Schuld sein könne - keine Antwort auf meine Anfragen!
  9. #9

    Ja - genau!

    Zitat von maxbee Beitrag anzeigen
    Noch ist Scheel nicht verloren. Hat Sie doch Chancen nach der nächsten Bundestagswahl unsere Wirtschafts- oder Finanzministerin zu werden. Ach, wie freue ich mich darauf!
    Und wenn alle Stricke reissen: Wozu haben wir ein Versorgungsparlament für abgehalfterte Politiker in Brüssel?
    Ab zu Koch-Mehrin und Rötgen oder Rütgers oder wie die heißt!


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