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Zoff im Bundestag: FDP und CDU streiten sich über Homo-Ehe

DPADie CDU will im Streit über die steuerliche Gleichstellung der Homo-Ehe nicht nachgeben und erntet damit das Unverständnis der Liberalen. Am Donnerstag verschärfte sich die Debatte im Bundestag.

FDP und CDU streiten sich lautstark über Homo-Ehe - SPIEGEL ONLINE
  1. #1

    Armes Deutschland,

    Da will man die Homo- "Ehe" steuerlich fördern, aber die Mütter,die Kinder vor 1992 geboren haben, lassen sie in der Rentenversicherung im Regen stehen und wundern sich,daß es immer weniger Kinder gibt.Ihr solltet euch schämen, SPD.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die CDU will im Streit über die steuerliche Gleichstellung der Homo-Ehe nicht nachgeben und erntet damit das Unverständnis der Liberalen. Am Donnerstag verschärfte sich die Debatte im Bundestag.
    Schon faszinierend wie sich eine ganze Partei von einem einzigen "Aktivisten" in eine Abseitsposition drücken lässt.

    Es gibt mehr als genug FDP-Mitglieder die GW gern ganz weit weg sehen möchten - eben weil er der FDP das Image der Schwulenpartei oder schwulenfreundlichen Partei verpasst.

    Und mit diesem Image kriegt man halt wahltechnisch "kein Bein an die Erde".
  3. #3

    Was geht es den Staat an, wie und wen Erwachsene lieben? Es geht um die Gleichberechtigung aller.
  4. #4

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die CDU-Politikerin Ute Granold betonte dagegen, Ehe und Familie seien die Keimzelle der Gesellschaft und stünden unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes. Dies dürfe nicht außer Kraft gesetzt werden.
    Dieses Argument wird in der Debatte ja gebetsmühlenartig wiederholt, aber ich verstehe es immer noch nicht! Wenn Homosexuelle heiraten dürften, können Heterosexuelle das doch AUCH weiterhin...Als ob man es den Heteros auf einmal verbieten würde zu heiraten und Kinder zu bekommen. Ich sehe das Problem nicht.
  5. #5

    und es wird noch schöner mit der spd

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die CDU will im Streit über die steuerliche Gleichstellung der Homo-Ehe nicht nachgeben und erntet damit das Unverständnis der Liberalen. Am Donnerstag verschärfte sich die Debatte im Bundestag.

    FDP und CDU streiten sich lautstark über Homo-Ehe - SPIEGEL ONLINE
    Abschaffung Ehegattensplitting, Erhöhung der Lohnsteuer, Hartz 5,
    die Grünen wollen Diesel teurer machen und den Strompreis verteuern.

    Also wer Rot-Grün wähhlt braucht später nicht zu jammern.
  6. #6

    lieber freddyy,

    sie haben da etwas falsch verstanden: Die Mütter die Kinder vor 1992 geboren haben, haben schon Kinder gezeugt. Eine zusätzliche Förderung dieser Mütter führt eben gerade nicht dazu, dass mehr Kinder geboren werden...
  7. #7

    Von was soll diese Diskussion

    über die Homo-Ehe und den Auswirkungen eigentlich ablenken? Hat diese Regierung keine anderen Sorgen?!
  8. #8

    Alles Falsch

    das einzige was unterstützt werden sollte mit besserer Steuerklasse etc. sind Leute mit Kindern. Kinder sind teuer und nicht die Ehe
  9. #9

    Die FDP

    sollte sich sehr genau überlegen,ob sie GW und dieser Minderheit hinterläuft. Keine Unionsleihstimmen bedeuten keine 5% bei der BT-Wahl und aus ist. Für D ist sowieso eine grosse Koalition unter Führung der Union am besten.
    FDP, Grüne und Linke braucht es in keiner Regierung.


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