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Zoff bei der Linkspartei: "Es ist ein geiles Gefühl, dich am Boden zu sehen"

Berichte über interne Querelen tut die Linkspartei gern als Erfindungen ab. Umso vernichtender ist nun die Bilanz ihrer eigenen Bundesschieds-Kommission: Das höchste Parteigericht musste nach SPIEGEL-Informationen mehr als 257 Verfahren bewältigen - sie offenbaren Intrigen und Denunziationen.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...697483,00.html
  1. #100

    Pfui!

    Zitat von eiderdeich Beitrag anzeigen
    Die Linke hat sich nicht von Stalin Emanzipiert. Im Lübecker Parteibüro fanden mehrere Feiern zu Stalins Geburtstag statt. Mit Torte und Bild. Ein Teinehmer sitzt jetzt als Mitarbeiter im Abgeordnetenbüro des Bundestagsabgeordneten und neuen Bundesschatzmeisters Raju Sharma. Trotz mehrmaliger Aufforderung, war der Landesvorstand nicht bereit sich von diesen zu distanzieren. Auch die Landesschiedskommission war der Meinung, dass die Mitteilung an die Presse die Partei schädigt, nicht aber die Feiern selber.
    Nein, was für eine Geschmcklosigkeit! Lassen Sie mich raten: Am Ende haben die Delinquenten sogar noch roten Kirschlikör gepichelt, mit Rotkäppchen-Sekr nachgespült und Russisch-Ei dazu gegegessen? - Sie sollten sofort den Verfassungsschutz informieren; der soll die Hersteller solcher dubiosen Produkte gleich mit ins Visier nehmen!
  2. #101

    Selbstverständlich sind die Linken von parteischädigenden Personen unterwandert

    Wenn sogar die politisch völlig unbedeutenden extremen Rechten so stark unterwandert sind, dass es sogar den höchsten Richtern bei der Urteilsfindung zu viel war,

    wie stark müssen dann erst die Linken, die ja noch ein ärgeres Feindbild für die deutschen Macher, Absahner, Abkassierer und deren willfährigen Politiker und Erfüllungsgehilfen sind, unterwandert sein?

    Die Führung der Linken sollte professionelle Hilfe von Experten (Detektiven u.dgl.) für die Ausforschung dieser Ungustln in Anspruch nehmen. Nur mit Streitereien allein werden sie sich höchstens selbst schaden. Man muss der Öffentlichkeit ein paar Leute, die nachweislich mit parteischädigenden Aufträgen tätig sind, präsentieren.

    Und man sollte dann auch die Auftraggeber auf Schadenersatz klagen. Egal, wer das auch sei! Eventuell wären auch Neuwahlen anzustreben.
  3. #102
  4. #103

    Zitat von Brand-Redner Beitrag anzeigen
    Nein, was für eine Geschmcklosigkeit!
    Nein, einen Millionenfachen Mörder zu feiern hat mit "Geschmacklosigkeit" so gar nichts zu tun, das sind ganz andere Kategorien! Aber das scheint ja nicht nur Ihnen völig egal zu sein, wahrscheinlich sind Sie schlicht der Meinung die hätten es "verdient" gehabt und der Zweck heiligt die Mittel! Immer in bester Linken-Tradition, wie war das nochmals? Die Mauer war ein "notwendiges Übel"?
  5. #104

    Die Braunen und die Roten

    Zitat von viceman Beitrag anzeigen
    Was hat die Linke mit der SED der 50-er ,60-er jahre zu tun?genauso wenig wie die cdu/fdp von heute mit den damligen ex-nazis, die sich in parteien und staat gut eingerichtet hatten.
    Rein formal besteht auch die "Linke" darauf, als Nachfolgepartei der SED eingestuft zu werden, was möglicherweise etwas mit dem SED-Vermögen zu tun hat ?

    Aber das sei nur am Rande erwähnt.
    Interessant ist aber, dass Sie - und das liest man selten- den bürgerlichen Parteien den gleichen Demokratisierungsprozess -weg von den ursprünglichen tiefbraunen Überbleibseln- attestieren , wie sie ihn für die "Linke" - weg von der SED - beanspruchen.
    In ihrem Grußwort an die EX-Stasi-Auslandsspitzel (es ist das esrste Mal,dass ich ein Grußwort an Spitzel,welcher Couleur auch immer- gelesen habe)hat zuletzt Jelpe wieder gemeint, auf die Rolle der Altnazis zu Beginn der BRD hinweisen zu müssen.
    Die SED-Wurzeln (gut 20 Jahre her) zu leugnen und die Alznazis ständig wieder hervorzuholen ( gut 60 Jahre her) spricht nicht für das Bemühen um ein ausgewogenes Urteil.
  6. #105

    Nur weil die US-Diener in Deutschland die Propagandahoheit haben,...

    ...werden geschichtliche Verdrehungen auch nicht wahrer.
    Man darf daran erinnern, dass die UdSSR eine Vereinigung der getrennten deutschen Länder für den Fall angeboten hat, dass sich das wieder vereinigte Deutschland denselben Neutralitätsstatus wie Österreich geben würde. Das wurde aber von den Amis und ihren deutschen Befehlsempfängern verhindert.

    Wie man in Österreich gesehen hat, konnte dort nach dem Abzug aller Besatzungstruppen durchaus eine westliche demokratische und rechtsstaatliche Gesellschaft entstehen. Wobei man schon festhalten muss, dass nicht die Amis, sondern die "Russen" die Initiatoren für ein souveränes Österreich waren. Die Amis waren auch in Österreich die Bremser und Gegner einer Unabhängigkeit. Wie sie auch heute noch immer in etlichen ehemaligen Besatzungsländern sitzen. Während die Russen etliche ehemalige Besatzungsgebiete ja geräumt haben.

    Und wenn jetzt das Märchen kommen sollte, die "Russen" wären wirtschaftlich aus den Besatzungsgebieten rausgezwungen worden, darf man schon anmerken, dass das erstens im Widerspruch zur US-gelenkten Propaganda steht, wonach die Russen ja ihre Besatzungsgebiete als Melkkühe verwendet hätten (warum hätten sie die aufgeben sollen?), und zweitens auch im Widerspruch zur für jedermann feststellbaren Tatsache, dass den Diktaturen eine wirtschaftliche Notlage völlig wurscht ist. Sonst hätte ja schon Stalin in die Knie gehen müssen. Wann soll die UdSSR mehr am Boden gelegen sein als nach dem Zweiten Weltkrieg? Während die Amis als Kriegsgewinnler, der sowohl mit Freund als auch Feind die besten Geschäfte machte, die vollsten Taschen aller Zeiten hatten.
    Außerdem hätten - wenn diese dumme Propaganda stimmen würde - doch auch Nordkorea und andere ähnliche Diktaturen längst in die Knie gehen müssen.

    Ergänzend darf man noch anführen, dass die Unabhängigkeit und Neutralität Österreichs am meisten von der UdSSR respektiert wurde. Die UdSSR respektierte die österreichische Grenze, während die Amis und die verbündeten NATO-Länder anscheinend versuchten, neue Rekorde bei den Grenzverletzungen mit ihren Flugzeugen aufzustellen. Außerdem kontrollierte der CIA die Medien und die Berichterstattung im neuen unabhängigen und neutralen Österreich, wie der ehemaligen Direktor des Österreichischen Rundfunks, Podgorski, in seinen Erinnerungen in einem Fernsehbericht anführte. Die Berichterstattung hatte im neutralen und unabhängigen Österreich nach den Wünschen der USA zu erfolgen.
  7. #106

    Herr Heinrich Annas ist nie Sprecher des Ortsverband Rheine gewesen.

    Wenn Spiegel Online oder Herr Heinrich Annas selbst Behauptet Sprecher des Ortsverband Rheine zu sein, dann ist das die Unwahrheit.
    Mit Solidarischen Grüßen
    Siegfried Wessel
    Mitglied des Ortsverband Rheine
  8. #107

    Endlich...

    Zitat von Gruber Beitrag anzeigen
    ...werden geschichtliche Verdrehungen auch nicht wahrer.
    Man darf daran erinnern, dass die UdSSR eine Vereinigung der getrennten deutschen Länder für den Fall angeboten hat, dass sich das wieder vereinigte Deutschland denselben Neutralitätsstatus wie Österreich geben würde. Das wurde .....
    Na, da bin ich aber froh, dass hier endlich mal jemand eine total glaubwürdige und neutrale Geschichtsdeutung liefert...
    Mensch, hätten wir doch auf Väterchen Stalin gehört. Der war ja soooo nett! Bah, die bösen Amerikaner...


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