Zins-Affäre: Deutsche Bank im Libor-Skandal vorgeladen
dapdNeue Entwicklung um Skandal um die Manipulation des Libor-Zinses: Nach Angaben von zwei Nachrichtenagenturen wurden sieben Großbanken von US-Staatsanwaltschaften vorgeladen. Darunter soll auch die Deutsche Bank sein.
Es kann einen nur freuen, wenn die DeuBa ihr Fett weg kriegt, schließlich ist sie in jeden Globalskadal verwickelt, der bisher öffentlich gemacht wurde. Diese Art Investmentbanking, wie es die DeuBa vollzieht, muss im Grunde zerschlagen werden. Die Bank muß wieder kleinere Brötchen backen und zu ihren Wurzeln des normalen Bankgeschäftes zurückkehren. Ivestmentbanken und Schattenbanken müssen von der Aufsicht stärker begleitet werden, d. h. die Schattenbanker müssen erstmal den Regelungen der Aufsicht unterworfen werden. Die Teilbanken sind mitschuldig an der globalen Witschaftspleite. Es ist schnellstens seitens der Regierungen hier einzugreifen ...
Es ist kaum zu fassen, dass die Bundesregierung nichts unternimmt gegen das Verhalten der Banken und immer wieder Steuermittel einsetzt, um Betrügern, die keinerlei Interesse an unserem Land haben, neue Wege zu eröffnen , im Kreis der Zocker mit zu spielen. Warum werden Zahlungen nicht an Auflagen gebunden, wie der Verpflichtung zu Kreditherausgabe im eigenen Land. Soziale Marktwirtschaft funktioniert nur, wenn Übermächtigen die Flügel gestutzt werde. Schade dazu ist Mut gefragt. Scheint es nicht mehr zu geben bei Politikern.