Ich denke nicht, dass die Frau ein solches Interview gibt, ohne sich mit Ihrer Verteidigung abgestimmt zu haben.
Und die bloße Tatsache, dass die Frau jetzt Kapital aus der Sache schlagen will, bedeutet nicht, dass Strauss Kahn unschuldig ist. Ich halte die Haltung der Frau, nach einer solchen Tat Kapital aus der Sache zu schlagen, für legitim.
Wenn nicht, dann stellte das das rechtliche Grundprinzip desd Schadensersatzes generell in Frage. Denn dabei, insbesondere in den USA, geht es doch immer darum, Kapital aus irgendeiner Form von erlittenem Unrecht zu schlagen.
Allerdings versuche ich mir gerade vorzustellen, wie ein nackter Strauss Kahn aus dem Bad kommt, mit einem gewaltigen Hechtsprung quer durch das Zimmer die Tür zuschlägt und die Frau packt, eine wesentlich jüngere Frau ohne Waffengewalt in das Schlafzimmer zerrt und es schafft, sie mit nur zwei Händen so bewegungsunfähig zu machen, dass er ihr sein Dingens in den Mund führen kann.
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