AFPDie Spitzen der drei EU-Institutionen vertreten die Europäische Union bei der Verleihung des Friedensnobelpreises: José Manuel Barroso, Herman Van Rompuy, und Martin Schulz werden an der Zeremonie am 10. Dezember in Oslo teilnehmen, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit.
http://www.spiegel.de/politik/auslan...-a-861873.html
Wer gemeint hat, dass Politikern nix peinlich und oder Heilig ist wird durch unsere drei EUdSSR-Stooges bestätigt.
Schon der Friedensnobelpreis an Obama war peinlich, der hier ist nur noch lächerlich. Zw. 1945 und 1990 herrschte in Westeuropa Frieden weil alle die Russen mehr fürchteten, als sie einander hassten.
Da dürfte die Kohle ja schnell auf den Kopf geballert sein.
"Martin Schulz ist der Repräsentant der Bürgerinnen und Bürger Europas!" - Nö, nach dem derzeitigen EU-Wahlrecht ist das EU-Parlament demokratisch so wenig legitimiert wie die "DDR"-Volkskammer!
Schlimmer, er sitzt einem Parlament vor, dass eklatant gegen den wichtigsten Grundsatz der Demokratie verstösst:
Jede Stimme zählt gleich viel!
Nicht so in der EUdSSR, da sind wie beim großen Vorbild einige 'gleicher'. In Dtl. haben wir ein Verfassungsgericht, dass schon bei viel, viel geringeren Verzerrungen eingreift, nicht so in der EU.
Wird geglaubt das die Herren in einer Limosine vorfahren - NEIN. Wird geglaubt das die sich eine Sekraeterin teilen - NEIN. Wird geglaubt das die im selben EU-Flugzeug nach Oslo reisen - NEIN. Von den ca. 900tsd. Euro wird wohl beschaemend wenig uebrigbleiben die man dann spenden koennte. Schade das der Nobelpreis so verkommen ist.
[QUOTE=hxk;11163478]Schlimmer, er sitzt einem Parlament vor, dass eklatant gegen den wichtigsten Grundsatz der Demokratie verstösst:
Jede Stimme zählt gleich viel![QUOTE]
Was ist ihr Vorschlag? Entweder man macht das Parlament entsprechend groß, was es aber unfähig machen würde zu arbeiten, oder man müsste die kleineren Staaten dermaßen schwächen, dass die großen 6 Staaten alles unter sich abmachen.
Für beides gibt es negativ-Beispiele der Geschichte:
- Das Weimarer Parlament war zwar nicht übermäßig groß, aber so zersplittert, dass es den selben Effekt hatte.
- Im Deutschen Kaiserreich war Preußen immer noch nicht so stark repräsentiert, wie es seiner Größe angemessen wäre und trotzdem hatte Preußen ein faktisches Veto-Recht. Das Ende ist bekannt.
Bevor Sie hier rumstänkern und nachplappern hätte ich gerne einen besseren Vorschlag. Außerdem gehören Sie doch bestimmt zu den selben Leuten die sich beschweren, dass in der EZB jede Stimme gleich viel zählt, oder?
Also mein Favorit für nächstes Jahr ist dieser dicke Nordkorea-Kim. Der hat nämlich bislang darauf verzichtet die USA mit seinen tollen Langstreckenraketen und Atombomben anzugreifen. Es könnte allerdings auch ein Kopf-an-Kopf Rennen mit Assad geben wegen dessen Verdienste, die Taliban aus Syrien zu vertreiben.