Die Zeitung heißt Financial Times und hat nicht einmal schwarze Zahlen geschrieben? Das klingt nicht gerade vertrauensfördernd.
SPIEGEL ONLINEDie "Financial Times Deutschland" steht vor dem Aus. Nach SPIEGEL-Informationen hat der Vorstand des Hamburger Verlags Gruner+Jahr jetzt beschlossen, die Wirtschaftszeitung einzustellen. Entscheiden muss nun der Aufsichtsrat.
http://www.spiegel.de/kultur/gesells...-a-868322.html
Die Zeitung heißt Financial Times und hat nicht einmal schwarze Zahlen geschrieben? Das klingt nicht gerade vertrauensfördernd.
Es war ja 2000 eh absurd, die ohnehin schon kleine Leserschaft des Handelsblatts nochmal aufsplitten zu wollen.
Konnte sich das Handelsblatt denn einigermassen halten, oder haben die auch so hohe Verluste?
...wenn "Finanzexperten" nicht mal ihren eigenen Laden dauerhaft kostendeckend betreiben können, ist das in sich schon die Begründung dafür, daß es besser ist, andere auch nicht mehr mit ihren "Weisheiten" zu belehren.
Hey, DAS ist nur Marktwirtschaft, liebe Readkteure der FTD.- Uuups!
Ich bin nicht sicher, ob es sich dabei um die gleiche Leserschaft handelt. Das HB ist konservativ-wirtschaftsliberal, die FTD eher liberal-keynesianisch.
Erstaunlicherweise m.W. ja und damit gegen den allgemeinen Trend unter den Printmedien.Konnte sich das Handelsblatt denn einigermassen halten, oder haben die auch so hohe Verluste?
Eine Finanzpublikation, die eine Wahlempfehlung für Bündnis 90/Grüne abgibt, wow! Der Mut, die Kompetenz, dieses spezielle Verhältnis zur Realität. Dieser kritische Blick auf den Kapitalismus. Jammerschade!
Es wäre doch so einfach, ein Zeitung am Leben zu halten und einigen Journalisten Brot und Arbeit zu geben. Hirn gebrauchen, nicht jede dpa Pressemeldung ungeprüft mit Übersetzungsfehlern und groben Unwahrheiten übernehmen, die Oppositionsarbeit machen, die SPD und GRÜNE aus Hoffnung auf die Juniorpartnerrolle an der Seite von CDU/CSU unterlassen.
Sehr schade. Die FTD, bzw. ihr Onlineportal ist für mich seit langem eine der besten Quellen für wertungsfreie Nachrichten. Bei Spiegel Online muss es immer gleich eine reißerische Überschrift sein, boulevardesk, der - im schlimmsten Fall - eine Meinung vorgebend schon bei der Berichterstattung.
Artikel auf FTD.de sind meines Erachtens stets ausgewogen formuliert.