dass es eine gute Entscheidung war, nicht zu "riestern".
Der Bürger spart fürs Alter*und der Staat belohnt ihn mit satten Zulagen - dieses Prinzip der Riester-Rente lockt seit zehn Jahren*Millionen Anleger an. Doch diese*Form der Altersvorsorge lohnt sich nur, wenn Sparer alles richtig machen. Die Zeitschrift "Finanztest"*zeigt,*wo die Fallen lauern.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/ser...796762,00.html
dass es eine gute Entscheidung war, nicht zu "riestern".
Es fällt schon sehr stark auf wie sich Finanztest und speziell Herr Tenhagen für die Riesterrente
stark machen, Ein Schelm der Böses dabei denkt.
Aber hier einmal eine Alternative: Einmal angenommen jemand spart 100€ im Monat und dies 30 Jahre lang und
handelt mit seiner Bank einen Ratensparvertrag mit 4% Zinsen aus, so hätte er ein Kapital von 85.000€Dies wiederum gut angelegt, könnte möglicherweise sagen wir, 200€ im Monat bringen.
Der Sparer hat also das Kapital UND eine monatliche Rente.
Warum „riestern“?
Nur mal angenommen, dass in der heutigen Zeit nicht 90% aller Menschen konsumgeil wären, könnte dieser Plan wirklich was bringen, wenn man sich 40-50 Jahre beherschen könnte und nicht an das angesparte Geld zu geht!
Das ist in meinen Augen ein reine Utopie und gerade für Leute aus den niedrigen bis mittleren Einkommen vollkommen unmöglich auf diese Weise zu sparen.
weil der SOZIALdemokrat, riester, als lobbyist für maschmeyer-awd tätig ist.
nicht nur seine entlohnung, sondern auch die üppigen provisionen der vertreter-kloppertruppen müssen den übertölpelten versicherungsnehmern aus der tasche gezogen werden.
millionen geringverdiener täten zwar besser daran, heute konjunkturfördernd zu konsumieren, statt zu sparen, aber so bezahlen sie schon mal im voraus ihre staatliche aufstockungsrente, die in höhe der riesterrente gekürzt werden wird - psst, nicht weitersagen! ;-)
wie war das noch? wer nicht konsumiert, boykottiert unser wirtschaftsystem!
wenn alle vor lauter zukunftsangst sparen, wer kauft dann noch die produkte, die eben diese sparer selber als arbeitnehmer herstellen, damit sie einkommen haben, dass sie wiederum nicht ausgeben, sondern zum grossteil für später aufbewahren?
Da habe ich mich sogar noch vertan, Sie wollen ja nur 100 € ansparen. Dann gilt:
Bei 4%: 64.371€ machen in 30 Jahren 26.520€ kaufkraftbereinigt
Bei 2%: 49.112 machen in 30 jahren 20.233€ kaufkraftbereinigt
Angenommene Inflationsrate von 3% wie in den letzten 30Jahren im Durchschnitt-->natürlich ist das für die zukunft vollkommen ungewiss.
Das ist doch der Punkt! Die ganzen Sparhörnchen kapieren überhaupt nicht, dass sie sich damit selbst das Wasser (respektive Einkommen) abgraben. Aber da sieht man es wieder. Auch im Jahre 4 der Finanzkrise hat die Mehrheit in diesem Land NICHTS, absolut NICHTS gelernt. Das Geld kriegt bei denen immer noch ganz wundersam von ganz allein Kinderchen, für immer und ewig in alle Zukunft.
Hmm, sind die Zinsen p.a.? Weil ansonsten komme ich bei den genannten Daten nicht mal annähernd in die Nähe der 85.000 €. Und dabei habe ich es mir noch einfach gemacht und bin davon ausgegangen, dass man die 1200 € im Jahr sofort am Jahresanfang einzahlt. Aber vielleicht ist auch meine schnell zusammengeschriebene Exceltabelle falsch.
Außerdem sollten Sie in ihrer Rechnung die Abgeltungssteuer nicht vergessen, die das Vermögen doch schön schmälert.