Ich habe schon ein paar Primzahlen aus der Tabelle aufgelöst mit anderen Primzahlen, wo ist dann da das Problem?
41=19 17 5
47=29 13 5
SPIEGEL ONLINEJede ungerade Zahl ab 5 lässt sich als Summe dreier Primzahlen schreiben. Was der Mathematiker Christian Goldbach einst als Vermutung formulierte, ist bis heute unbewiesen. Offenbar klappt die Zerlegung aber mit fünf Primzahlen - ein erster Schritt zum Beweis der Goldbachschen Vermutung?
http://www.spiegel.de/wissenschaft/m...833216,00.html
Ich habe schon ein paar Primzahlen aus der Tabelle aufgelöst mit anderen Primzahlen, wo ist dann da das Problem?
41=19 17 5
47=29 13 5
Wenn es n/log n Primzahlen zwischen 1 und n gibt, dann hat jede Zahl aus diesem Intervall die A-Priori-Wahrscheinlichkeit 1/log n, eine Primzahl zu sein. Logisch, oder?
Und mit dieser Aussage kann man die Anzahl der Primzahlen in einem Intervall abschätzen. Wer es genauer wissen möchte, der muss die Primzahlen in diesem Intervall zählen.
...dass es hier immer noch darum geht, ob 1 eine Primzahl ist oder nicht, während sich allein schon im ersten Satz des Artikels ein Fehler befindet, der einem doch förmlich ins Auge springen muss.
"Jede ungerade Zahl ab fünf lässt sich als Summe dreier Primzahlen schreiben."
Eine kleine mathematische Schlampigkeit, die eigentlich in der Schule oft genug angekreidet wurde. ≥ und > sind nicht das Gleiche.
Dagegen ist die Primzahlfrage doch absolut eindeutig:
Die Menge der Primzahlen enthält die 1 laut Definition nicht. Das ist eine reine Definitionssache, und nicht mehr.
Die Primzahldefinition ist anthropogen, nicht natürlich.
Man könnte noch eine andere Menge von Zahlen definieren, ich nenne sie mal Krawehlzahlen, die die Menge der Primzahlen und die 1 beinhaltet, sozusagen alle positiven natürlichen Zahlen, die nur durch sich selbst und durch 1 teilbar sind. Eine legitime und eindeutige Definition, genauso wie die Primzahlen. Dass man mit Primzahlen mathematisch und in der Informationstechnologie mehr anfangen kann, liegt lediglich am Pragmatismus bei der Definition der Primzahlen.
Aber ganz ehrlich: ich bin fast schon schockiert, dass bisher kaum jemandem (oder niemandem?) der Fehler in der ersten Zeile des Artikels aufgefallen ist.
Dass die 1 keine Primzahl sein darf, haben diverse Vorredner ja schon klargestellt. Es handelt sich dabei eben nicht nur um eine Spitzfindigkeit.
Außerdem gibt es aber auch noch praktische Gründe, die 1 nicht zu den Primzahlen zu zählen: Es gibt unglaublich viele Aussagen und Definitionen in der Mathematik, die nur für echte Primzahlen gelten bzw. für 1 gar keinen Sinn ergeben würden. Beispiele: Die Sylowschen Sätze aus der Gruppentheorie, die Tatsache, dass Z/pZ für Primzahlen p ein Körper ist, die p-adischen Körper. Wenn man da jedesmal dazuschreiben müsste "Sei p eine Primzahl außer 1", würde man schon allein aus Faulheit auf die Idee kommen, der 1 das Primzahldasein abzusprechen.
Ich habe mir eine Zahl ausgesucht
157=79 61 17
919=577 313 29
Wenn verstehe richtig, dann Sie sage jede primzahl hat Form 30*k 15 -2^l.
Ist p primzahl grosser 5, dann rest bei teile durch 30 1,7,11,13,17,19,23 oder 29. Rest zum beispiel nicht 2 oder 4, da p nix grade.
Rest von potentz 2^l bei teile mit 30 gebe 2,4,8 oder 16. Also rest von 15 -2^l gebe 15 -(2,4,8 od 16), das sein reste 13,11,7,29,17,19,23,1. Also selbe zahle. Ist dann wol richtig, was schreibe das alle primzahle so aber nicht alle zahle so primzahle.
Na, da werde ich erst mal Sheldon Cooper fragen, ob das stimmt. ;-)))