Wer solche Freunde in Europa hat, der braucht eigentlich gar keine Feinde mehr. Halten Sie durch Frau Kanzlerin!!
Nein zu Euro-Bonds, nein zum massenhaften Gelddrucken: Mit ihrem kompromisslosen Kurs in der Schuldenkrise bringt Kanzlerin Merkel die europäischen Nachbarn gegen sich auf. Schon ist von einer*neuen Deutschenfeindlichkeit die*Rede.*
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...799925,00.html
Wer solche Freunde in Europa hat, der braucht eigentlich gar keine Feinde mehr. Halten Sie durch Frau Kanzlerin!!
Ach was: wer immer nur versucht einen Beliebtheitspreis zu gewinnen, der wird nicht resprektiert - und auch nicht gemocht. Die Deutschen sollten aufhören, es den anderen immer recht zu machen. Eine eigene Position zu vertreten machen schliesslich auch andere - z.B. die Engländer unter Thatcher "I want my money back" oder die Franzosen in ihrer INdustriepolitik. Weder Engländer noch Franzosen werden für ihre Politik geliebt. SIe werden resprektiert.
Wer sich jedoch bei den Anderen einschleimt wie der Schleimer in der SChule - der kriegt auch wie der SChleimer in der Schule vor allem eines: Prügel!
Frage an so machen Schreiberling: wie war das in der SChule?
Frau Merkel macht das einzige richtige, - Stand halten und den Wert des Geldes zu schützen. - Warum zum Teufel sollen deutsche Steuerzahler wiederholt zahlen, - wenn die europäischen Partner fortgesetzt mehr verbrauchen, als sie herstellen können. - Vor kurzem haben wir erlebt, wie eine Reihe Ostländer Union und NATO anschliessen, nur um an die Kassen zu kommen. - Was da ausgegeben wurde, wird nie zurückkommen. - Mit Eurobonds wollen die Partner eben, dass deutsche Steuerzahler fortgesetzt die Schulden anderer Länder zahlt. Kopf hoch, - Frau Merkel, - Sie haben Recht, - und werden auch Recht behalten...!
Der Euro war nicht ordentlich durchdacht, wie man jetzt sieht. Einer der vielen Probleme ist das in mehreren Volkswirtschaften der staatlich Sektor als Ersatz fuer den Wachstum herhalten musste, der anderswo in etwas groesserem Ausmass von der freien Wirtschft kommt. Da sind vielerorts Verhaeltnisse die zB in Amerika vor Reagan und in Grossbritannien vor Thatcher waren, wo die Gewerkschaften zu starkes Gewicht hatten.
Mutti, lass Dich nicht beirren, nichts tun und nein sagen ist gut! Wenn die Bittsteller merken dass das Portemonnaie zu bleibt, wenden sie sich moeglicherweise endlich den dringend notwendigen Reformen zu.
Warren Buffet sagte einmal es ist kein Fehler nichts zu tun, wenn man nicht genau weiss, in was man investieren will, also sich nicht vor dem guten alten Sparbuch zu schaemen. Genauso sollten wir bei uns die niedrigen Zinsen ausnutzen, nach moeglichkeit zur Abwechslung mal keine Neuverschuldung zu machen, sondern Ueberschuesse zu produzieren und endlich mal Schulden zurueckzahlen. Was man alles mit den Zinsen machen koennte, die dann nicht mehr anfallen. Forschung, Ausbildung, Kindertagestaetten um dem Arbeitsmarkt das Talent von Frauen zu erhalten und wieder wachsende Bevoelkerung zu haben.
Das waere doch etwas, es endlich den Keynesianern zeigen, nach 30 Jahren ununterbrochenem Schuldenmachen in grossen Teilen der westlichen Welt.
Die EU mit dem Euro erscheint mir sehr erhaltenswert, solange sie hilft, einen Krieg in Europa zu verhindern.
Für dieses Ziel wären mir auch höhere Abgaben die Sache wert.
Leider befürchte ich, dass es schon zu spät ist und die Politik nur noch versucht, die nächste Wahl zu ihren Gunsten einzufahren.
Schade!
...sollte nicht mit Steinen werfen. Solange deutsche Regierungen selbst an der Schuldenschraube drehen (Schäubles neuer Haushaltentwurf sieht - wenn ich mich recht erinnere - rund 26 Millarden Euro auf der Sollseite vor.), haben sie nicht das Recht, den Moralapostel zu spielen. Schulden sind Schulden und die müssen nach parlamentarischer Willensbekundung nebst Verankerung im Grundgesetz vermieden werden. Jetzt und nicht erst in 5 Jahren. Deshalb kann ich das merkelsche Handeln einfach nicht nachvollziehen. Mit jedem Schuldeneuro mehr wird diese Republik genauso in den Sumpf gezogen, wie Spanien, Portugal oder Griechenland. Nur werden die Reaktionen des Markts später folgen. Doch ich bin mir sicher: Es wird geschehen. In der EU sollte das Schulden machen prinzipiell verboten werden. Dazu müsste jedoch jede Regierung wissen, was sie erwirtschaftet hat. Bisher wird im Vorfeld geschätzt, was erwirtschaftet werden könnte. Wieso warten Regierungen nicht ab, was das eigene Land am Jahresende tatsächlich eingenommen hat und wirtschaftet damit im kommenden Jahr? Ich frage mich immer wieder nach dem Sinn der schätzenden "Wirtschaftsweisen". Ehrlicher und überschaubarer wäre es doch, das Geld zu nutzen, was die Bürger und Unternehmen tatsächlich per Steuern eingezahlt haben. Stattdessen orientiert sich das finanzpolitische Handeln aber an letztendlich unsicheren Prognosen. Ich kann schließlich auch nur das Geld ausgeben, was am Ende des Monats auf meiner Gehaltsabrechnung steht. Warum gilt das nicht auch für (m)einen Staat?
Kommt die Ansicht von außerhalb oder von innerhalb des Landes? Die Argumentation ist eine kleine Rachephantasie. Träumt hier jemand von einem neuen Krieg? Was macht denn Frankreich, Spanien und Italien ohne Deutschland? Die sind doch genauso von uns abhängig und mit uns verflochten. Deren Wirtschaftleistung würde auf das Niveau von Zimbabwe sinken.
Deutschland hätte noch jede Menge andere Länder, die die guten deutschen Produkte gerne kaufen. Wir würden halt noch mehr nach China und Russland liefern. Was nutzt ein Export, der letztlich nicht bezahlt wird?
Das ist alles purer Machismus. Unabhängig von Ihrer Politik macht Merkel auch nichts anderes als Ihre Vorstellungen durchzudrücken. Genauso wie Ihrer Charaktergenossen Sarkozy, Berlusconi oder, vor einigen Jahren, Aznar. Nur ist Merkel eine Frau und das überrascht Einige. Zumindest diejenigen die sich nicht mehr an Margareth erinnern.