Ich gehöre zwar hier sicher zu einer Minderheit, aber ich habe Mitleid mit Herrn Wulf. Der mächtigste Mann im Staat hat versucht, sich mit Bild anzulegen. Das kann nur schief gehen.
Auch was SPON seit Wochen in bis zu 10 Artikeln täglich herausbringt, ist weit mehr als es die "Verfehlungen" des
Präsidenten hergeben.
Es kann natürlich auch sein, dass ich als Anhänger von Dynamo Dresden der Presse etwas kritischer gegenüber stehe als andere. Aber gerade das Beispiel Wulf zeigt die Macht der Medien. Wer hinterfragt diese Macht eigentlich?