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Wulffs Mailbox-Affäre: Die Salami-Taktik der "Bild"-Zeitung

Die "Bild"-Zeitung macht den Wulff: Sie beantwortet der "taz" 15 Fragen zu ihrer undurchsichtigen Rolle in der Affäre um den Bundespräsidenten - lässt aber entscheidende Punkte unauffällig weg. Der Eindruck der Transparenz, den das Blatt erwecken will, ist falsch. Wer nachfragt, erntet Schweigen.

http://www.spiegel.de/kultur/gesells...809778,00.html
  1. #40

    [darf man Fragen ob Herr Wulff.. )
    Zitat von thepunisher75 Beitrag anzeigen
    ..die "taz" damit beauftragt hat der BILD ein Bein zu stellen. Damit er selber auf einmal besser dasteht. So sieht es nähmlich eher so aus wie eine doppelte Salami-Taktik der Medien, da die "taz" sich als falscher Moraliker von Herrn Wulff darstellt, der selber keinerlei Moral hat.
    Aber klar doch. Wer es wagt, die Bild für deren Art der Berichterstattung zu kritisieren, muss natürlich von Wulff beauftragt sein.
    Genauso wie Sie (wie auch alle anderen, die Wulff kritisieren) natürlich bezahlte Auftragsschreiberlinge von Bild-Chef Diekmann sind.
  2. #41

    Nein, sie liegen da falsch, ich bin...

    Zitat von Robert_Rostock Beitrag anzeigen
    [darf man Fragen ob Herr Wulff.. )

    Aber klar doch. Wer es wagt, die Bild für deren Art der Berichterstattung zu kritisieren, muss natürlich von Wulff beauftragt sein.
    Genauso wie Sie (wie auch alle anderen, die Wulff kritisieren) natürlich bezahlte Auftragsschreiberlinge von Bild-Chef Diekmann sind.
    ...der offizielle Auftragsschreiberling der Wulffschen Nachrichtenagentur ;). Wissen sie, der Wulff hat soviel Knete auf seinem Konto, dem gehört mittlerweile die BILD-Zeitung, die taz und der Spiegel. Und die letzten Wochen haben nur dafür gesorgt, das die Auflagen bei allen Zeitungen wieder bergauf gehen. *Sarkasmus*


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