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Wulff-Nachfolge: De Maizière sagt ab

dapdIhn darf man schon mal von der Kandidatenliste streichen: Verteidigungsminister Thomas de Maizière will nicht neuer Bundespräsident werde, kündigte der hoch gehandelte CDU-Politiker an. Die Koalitionsspitzen trafen sich am Abend zu ersten Sondierungsgesprächen zur Nachfolge von Christian Wulff.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...816107,00.html
  1. #30

    Schon mal gut!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ihn darf man schon mal von der Kandidatenliste streichen: Verteidigungsminister Thomas de Maizière will nicht neuer Bundespräsident werde, kündigte der hoch gehandelte CDU-Politiker an. Die Koalitionsspitzen trafen sich am Abend zu ersten Sondierungsgesprächen zur Nachfolge von Christian Wulff.

    Wulff-Nachfolge: De Maizière sagt ab - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Ein Merkel-Pudel weniger!
  2. #31

    Realsatire

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ihn darf man schon mal von der Kandidatenliste streichen: Verteidigungsminister Thomas de Maizière will nicht neuer Bundespräsident werde, kündigte der hoch gehandelte CDU-Politiker an.
    ....
    Andererseits wird de Maizière über Parteigrenzen hinweg geschätzt und gilt als außergewöhnlich integer.
    De Maiziere gilt als integer ? Seit wann das ? Schon mal unter "´Sachsensumpf" gegoogelt ? gegen de Maiziere ist Wulff ein Waisenknabe ....
  3. #32

    konstruktive Vorschläge

    Zitat von kdshp Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wieso nicht frau leyen. Dann wird das amt ganz runter kommen und vieleicht endlich abgeschaft denn es ist so was von überflüssig und kostet und verdammt viel steuergelder.
    Guter Punkt. So gesehen wäre der Baron von Guttenberg auch noch ein ganz heißer Kandidat.
  4. #33

    Zitat von conrad2010 Beitrag anzeigen
    Die im Artikel aufgeführten Personen sollten für das Amt nicht zur Auswahl gestellt werden.Nach den bösen Erfahrungen mit dem zurückgetretenen Bundespräsident muß eine Person mit Ansehen und ausserhalb des Parteiklüngels in Betracht gezogen werden.

    Dies ist der jetzige Präsident des Bundesverfassungsgerichts Herr Andreas Voßkuhle.

    Alles andere ist nur zweite Wahl.
    ***********************************
    Jutta Limbach wäre für mich auch vorstellbar.
  5. #34

    Mit dem kleinsten gemeinsamen Nenner

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ihn darf man schon mal von der Kandidatenliste streichen: Verteidigungsminister Thomas de Maizière will nicht neuer Bundespräsident werde, kündigte der hoch gehandelte CDU-Politiker an. Die Koalitionsspitzen trafen sich am Abend zu ersten Sondierungsgesprächen zur Nachfolge von Christian Wulff.

    Wulff-Nachfolge: De Maizière sagt ab - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    wird es wohl auf eine/n dementsprechende/n Kandidat/en/in hinauslaufen! Warum hört man nicht einfach mal auf Volkes Wunsch und Stimme, statt das parteipolitische Kalkül zu hoch anzusetzen: In allen online Umfragen liegt Gauck weit vorn.
  6. #35

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Ihn darf man schon mal von der Kandidatenliste streichen: Verteidigungsminister Thomas de Maizière will nicht neuer Bundespräsident werde, kündigte der hoch gehandelte CDU-Politiker an. Die Koalitionsspitzen trafen sich am Abend zu ersten Sondierungsgesprächen zur Nachfolge von Christian Wulff.

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    Lammert und de Maiziere wollen auch nicht. Der Fachkräftemangel hat die Politik erreicht!
  7. #36

    Humor

    Zitat von jackweil Beitrag anzeigen
    Lammert und de Maiziere wollen auch nicht. Der Fachkräftemangel hat die Politik erreicht!
    Ich finde, der Bewerber oder die Bewerberin sollte nicht zuletzt über Humor verfügen. Solche Leute finden sich im politischen Raum wohl aber kaum, wie auch. Tja - und präsidiale Geistesriesen wird man mit der Lupe suchen müssen.

    Ich wäre ja für Hans-Magnus Enzensberger. Schon recht alt, aber dann bliebe seine Gedankenschärfe uns noch eine Weile erhalten.
  8. #37

    Zitat von predator77 Beitrag anzeigen
    Bitte, bitte nicht von der Leyen oder Schäuble!

    Aber wahrscheinlich wird auch diese Kandidatenkür von Seiten Merkels wieder nach dem Peter-Prinzip verlaufen.
    Es sollten wirklich mehrere Kandidaten mit offenen Ausgang zur Wahl aufgestellt werden, die auch "Würdig" sind dieses Amt auszufüllen.
    Aber dazu wird es wohl auch dieses mal nicht kommen.
    Die Wahl des Bundespräsidenten ist und bleibt ein Machtspielchen der (Regierungs-) Parteien.
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass so eine herrsch- und machtsüchtige Frau wie Merkel, wirklich auf die anderen Parteien zugeht.
    Allein dass sie erst nachdem sie mit den Koalitionsparteien besprochen hat, auch auf die anderen "demokratischen Parteien" sprechen will - wobei sie die Linke hier absichtlich außenvorlässt - zeigt wiedermal was diese Frau in Wahrheit für Spielchen treibt.
    Es geht ihr gar nicht darum, einen Konsens zu finden.
    Die Angelegenheit ist bereits entschieden. Nurf eine Frau in Deutschland kann den Job ausfüllen. Und das noch nebenbei. Frau Merkel.








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