Seit wann muss man asozial oder ein Drückeberger sein um ein "normaler Arbeitsloser" zu sein?
Und davon zu sprechen, einer politischen Konstellation den Weg frei gemacht zu haben, ist doch reichlich euphemistisch. Wir sprechen hier immerhin von jemandem, der sich in hohem Maße unehrenhaft verhalten hat und in seiner Position einfach nicht mehr tragbar war.
Und dem soll ein Ehrensold zugestanden werden, der vielfach höher liegt als das Durchschnittsgehalt der Bürger, die es bezahlen? Rein rechtlich gesehen, wird er es wohl bekommen. Gerecht ist das aber nicht.

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