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Wulff-Bezüge: SPD will bei Ehrensold mitentscheiden
dapdBekommt er seinen Ehrensold? Wer soll bei der Entscheidung alles mitreden? Die Posse um die Ruhebezüge für den zurückgetretenen Bundespräsidenten Wulff geht weiter. SPD-Chef Gabriel plädiert für ein gemeinsames Votum der Parteien. CSU-Chef Seehofer sinniert über eine politische Zukunft Wulffs.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...817537,00.html
- #100 25.02.2012 22:47 von
- #101 26.02.2012 00:31 von
ehrensold für wulff
verstehe eigentlich gar nicht warum dies diskutiert wird. er musste wegen vielen fehlern zurücktreten. also warum soll er für diese kurze amtszeit, die er auch noch für sich nutzen wollte einen ehrensold für lebenslang beziehen?
ganz klar: für dieses kurze amt und diesen amtsmissbrauch darf es nichts mehr geben - #102 26.02.2012 09:10 von
- #103 26.02.2012 10:13 von
- #104 26.02.2012 10:20 von
Der Sündenbock
muss es wenigstens physisch noch in die Wüste schaffen können. Sonst hat das Ganze Ritual ja keinen Sinn.
Der Gabriel ist mir schon manchmal echt unheimlich. Denke da nur an seine Rede beim Aschermittwoch. Seine Lösungen für die 700-Euro-Generation und sein Beitrag beim Parteitag zum Rentenalter mit 67, mit dem er einen Antrag zurückgewiesen hat. Du sagst, was wir alle so gerne wollen würden können...
H. - #105 26.02.2012 10:29 von
Für Wulff darf es eigentlich nichts mehr geben! Aber es gilt: Gnade vor Recht!
Nach römischem Recht dürfte Wulff nichts mehr bekommen, aber das gilt seit dem Frühmittelalter in Deutschland nicht mehr!
Gnade vor Recht zielt auf das christlich-ethische Prinzip, dass die
Gnade höher steht als etwa das bis zum Frühmittelalter
geltende römische Recht. Die willkürliche, selektierende Gnade
steht über Ethik und Gesetz, Die roten und grünen Politikfrauen
haben das verstanden und folgerichtig den Wulff begnadigt. - #106 26.02.2012 12:17 von
Verdienstmöglichkeiten für den Ex-Bundespräsidenten
Wir, das Volk, müssen wohl ohnmächtig zusehen müssen, wie " die da oben " parteiübergreifend in seltener Eintracht " zum Wohle des ausgeschiedenen Bundespräsidenten " plädieren. Und auch der Entscheider im Bundespräsidialamt ist nicht unabhängig bzw. Wulff zu besonderem Dank verpflichtet. Da spielt es dann letztlich keine Rolle mehr, ob der "Ehrensold " aus " politischen " oder gar " gesundheitlichen " Gründen gezahlt wird. Schließlich soll unser aller Ex-BP ja nicht nahezu mittellos dastehen. Da sein erlernter Beruf (Rechtsanwalt in einer Sozietät) auch schon Jahrzehnte zurückliegt, wird er auch aufgrund der besonderen Umstände in diesem Metier nicht mehr recht Fuß fassen können bzw. gefragt sein.
Ich habe mir deshalb - nicht ganz ernstzunehmende - Beschäftigungsmöglichkeiten für C.W. ausgedacht :
Christian Wulff ist jetzt frei von der Bürde seines Amtes. Zur Überbrückung der Zeit bis zu seiner Pension als MP und Landtagsabgeordneter von Niedersachsen ( ab dem 60. Lebensjahr ) könnte er sich für Griechenland - bei landesüblichen Gehaltskürzungen - nützlich machen, z.B. in der Tourismusbranche, als Testperson für gehobene Sommerresidenzen , als key accounter für Unternehmer wie Dr. h.c. Maschmeyer und dessen Produkte ( die in großer Zahl freigestellten Staatsdiener wären für eine gesicherte Altersversorgung mit Riesterverrentung á la AWD äußerst dankbar... ) oder selbst als Finanzberater im Spezialgebiet für zinsgünstige, ungesicherte oder nur teilweise gesicherte Kredite auftreten. Auch für die Vermittlung von Geländewagen ( wie Audi Q 3 oder Skoda Yeti ) als Testfahrzeuge oder zu Superkonditionen an Regierungsmitglieder könnte er gewisse Referenzen vorweisen..... - #107 26.02.2012 12:38 von
Wulff Ehrensold
Selbstverständlich sollte Herr Wulff seinen "Ehrensold" erhalten, letztendlich hat er uns die Ehre erwiesen abzutreten und endlich Platz geschaffen für den wahren Präsidenten: Hern Gauck !
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