Man sollte dem Kolumnisten Fleischhauer irgendeinen Journalistenpreis für diesen Kommentar geben. Sachlich, mitfühlend, ohne Häme und dennoch mit der notwendigen notwendigen kritischen Distanz hält er einem Genre und ihren Autoren den Spiegel (SPIEGEL?) vor und beweist, dass man nicht draufschlagen muss, um deutlich zu werden und Position zu beziehen. Wegen dieses Artikels hat sich das mühsame Lesen vieler frustraler Artikel doch noch gelohnt. Und - man muss nun dieses im Wortsinn "unsägliche" Buch wirklich nicht mehr lesen. Chapeau!
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