wann versteht der denn mal den Unterschied zwischen privater Wirtschaft und Staatsdienst?
DPAMonatelang schwieg Christian Wulff, nun hat er sich erstmals wieder zu Wort gemeldet: Das frühere Staatsoberhaupt trat als Redner in Heidelberg auf. Der bemerkenswerteste Satz fiel eher beiläufig - als der 53-Jährige erklärte, noch seine Rolle als Altbundespräsident finden zu müssen.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...-a-868604.html
wann versteht der denn mal den Unterschied zwischen privater Wirtschaft und Staatsdienst?
Musste er auch ALG beantragen als er seinen Job verloren hat? Wohl kaum!
und die Merkel wollte ihn damit besetzen, obwohl Wulff nicht die Fähigkeit dazu hatte.
Eine klare Fehleinschätzung von Merkel und Überforderung von Wulff. Jeder der sich mit Politik beschäftigt hatte bei Wulff ein mulmiges Gefühl.
Wulff hat nun den Makel, dass er der angeschossene Bundespräsident ist, der wegen Unfähigkeit sein Amt abgeben musste. Er wird es schwer haben, bei einem Unternehmen unterzukommen.
Wie wäre es denn mit Anti-Korruptionsbeauftragter der Bundesregierung?!
Ich meine, wenn ein Geld-Jongleur und rechtskräftig verurteilter Steuerhinterzieher "Beauftragter der Bundesregierung für Entschädigung für ehemalige NS-Zwangsarbeiter" (Lambsdorff), ein Aktenfresser aus Bayern Leiter der "Arbeitsgruppe der Europäischen Kommission zum Abbau der Bürokratie" (Stoiber) und ein (mutmaßlicher) Mitwisser des sog. ENBW-Deals "Energiekommissar der EU" (Oettinger) werden können, dann sollte doch auch für "Wülffi" ein Plätzchen am gedeckten Tisch drin sein, oder...?! Dass "Zusammenhalt in unserem Land" ihm auch in seiner Amtszeit wichtig war, haben wir ja gesehen. Immer alles schon zusammenhalten, Herr Präsident - vor allem die eigene Brieftasche.
Leider (oder zum Glück?) sind Ministerpräsident und Bundespräsident ja Wahlämter, die auf dem Weg der indirekten Demokratie vergeben werden und deshalb sind wir an solchen Rohrkreppieren auch nicht persönlich schuld. Aber einen "Alt-Bundespräsidenten" Wulff werden wir uns nicht gefallen lassen, weil das was mir Ehre und Verdienst zu tun hat (das kommt aber nicht von "Ehrensold" und „Nebenverdienst", Herr Wulff!). Und wer schon als Amtsträger nur ein (mutmaßlich korruptes) Würstchen aus der Provinz war, wird es wohl kaum als vom Hof gejagter Pensionär noch zu was Gescheitem bringen!
Fazit: Wulff wird NIEMALS ein honoriger Alt-Bundespräsident werden - genauso wenig wie Guttenberg jemals als "elder statesman" durchgehen wird (und das hat tatsächlich absolut überhaupt nichts mit seinem noch jungen Alter oder der Tatsache, dass er niemals ein Staats- oder Regierungschef war zu tun ;-) !) und es bleibt nur zu hoffen, dass Wulff (und die wahlberechtigten Bürger dieses Landes) das Gesagte - "Er habe ihr (Anm.: der Tagespolitik) auf absehbare Zeit entsagt" - nicht so schnell vergessen werden und es sich für die anderen Pappnasen gleich mit merken.
Mit besten Grüßen an Altkanzler Schmidt und die Alt-Bundespräsidenten Weizsäcker, Rau und Herzog, manly-man
Wulff sollte auf diese Anrede verzichten, sie beleidigt die ehrenwerten Herrn, die dieses Amt innehatten.
ist Wulff nicht schon längst von Medien wie dem SPON weggemobbed wurden ... was soll diese Darstellung ... auf jeden Fall keinen Cent wert !
Mr. Wulff, sie sollten sich an die Rolle des gescheiterten Bundespraesidenten gewoehnen. Eines Versagers, der das Gnadenbrot des Gesetzes geniesst, voll ausschoepft, und den ausser die irrwitzige Pensionssumme nichts von den Hartz 4 Empfaengern unterscheidet, die nicht arbeiten wollen. Herr Wulff sie sind ein ekeleregender PArasit sonders gleichen.
Peter Wolf
Der Mann kapiert einfach nicht, oder will nicht verstehen, dass er unbeliebt ist. Außer von Frau Merkel. Aber sie mag gern Nieten, Hochstapler und kleine Ganoven um sich haben.