Noch hält sich Christian Wulff als Bundespräsident. Doch bei einer Neuwahl käme die Koalition in Schwierigkeiten, in der Bundesversammlung ihren Wunschkandidaten durchzubringen. Denn die Freien Wähler bevorzugen Joachim Gauck - sofern der wieder für die SPD*antritt.
http://www.spiegel.de/politik/deutsc...805125,00.html
na sie wissen ja bescheid … deswegen wurde er ja auch je einmal von der SPD und der Union als Kandidat vorgeschlagen.
Psssst: Atlantik-Brücke
tritt nicht von Deinem Amt zurück, denn daß Beste, was Du geleistet hast, ist doch, Gauck verhindert zu haben....
Besser einen korrupten Politiker, als diesen eitlen, neoliberalen Pfaffen.
(...und unsere derzeitige Quotenossöse im hohen Staatsamt hat schon mehr als genug Schaden angerichtet...)
Von wem sonst soll er auch vorgeschlagen werden? Von Ver.di? RTL?
Allein der Satz:"Wulff ist jetzt auch mein Bundespräsident" nach der verlorenen Wahl hat bewiesen, dass er mehr Rückrat und demokratisches Verständnis als alle anderen zusammen haben.
Von seinem Kampf für Demokratie in der DDR (was man von Dr. Merkel der Physik ja wohl kaum behaupten kann) mal abgesehen. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass er mit windigen Geschäftsmännern in kruden Angelegenheiten zu tun hatte und das dann auch abgestritten hat. Außerdem war er auch nie geschäftsführender Direktor des IWF (Köhler), oder sonst solch einem Clowns Verein.
Was genau möchten Sie ihm jetzt vorwerfen? Vor allem wenn wir uns Wulff und Co. anschauen. Nennen Sie mir doch bitte jemanden, den Sie für geeigneter als Gauck halten, ich werde mich gerne mit diesem Vorschlag auseinander setzen.
eines Bundespräsidenten überhaupt benötigt, mir fällt kein Grund ein
es nicht abzuschaffen. Sollte zumindest diese eine Person vom Volk gewählt werden und von Parteiengeschacher ausgenommen sein.
Der Beitrag liest sich so, als sei wäre für die BPräs-Wahl eine absolute Mehrheit erforderlich. Dem ist aber nicht so, im dritten Wahlgang reicht eine relative Mehrheit. So lange sich nicht SPD, Grüne, Linke und NPD und vielleicht noch ein Pirat auf einen Kandidaten einigen, der dann auch noch dem Regierungslager vier Stimmen abknöpft, kann schwarz-gelb nach jetzigem Stand den BPräs bestimmen.
Nein ! Gauck ist der falsche Mann. Sicher ist er eitel genug, um seine Hände nochmals nach dem Amt auszustrecken ... aber ich habe nicht den Eindruck, daß er weise genug ist, in schwierigen Zeiten eine allgemein akzeptierte, moralische Instanz zu bilden!
Auch wenn er sich zuweilen so gibt, als wäre er der Gesalbte persönlich ! Statt eines "Volkstribunen" bekämen wir einen "Feldkaplan"!
Für die Probleme der "niederen Stände" interessiert er sich leider nicht besonders !
Da gibt es andere, bessere, mutigere mögliche Kandidaten: Heiner Geisler, Friedrich Schorlemmer, Walter Sittler, Frau von der Leyen (wird aber woanders dringender gebraucht), Frau Käßmann, von mir aus auch Horst Seehofer oder Gregor Gysi!
Alle genannten würden das Amt aufwerten, weil sie durchaus in der Lage sind, sich die Probleme der breiten Masse zu eigen zu machen!
Gauck ist dagegen nur ein "Frühstücksdirektor" mit gelegentlichem Hang "Mauer u. Stasimoritaten" zu darzubieten!
Ein Bundespräsident. der den Bürgern das Recht zum Protest abspricht, wenn es nicht um die Beseitigung der DDR-Regierung geht, ist verzichtbar.