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Wulff-Affäre: Die Verachtung des Spießers

Das eigentliche Problem an Christian Wulff ist für viele Vertreter der Meinungselite seine demonstrative Kleinbürgerlichkeit. Je länger die Affäre dauert, desto stärker treten die Vorbehalte hervor.

http://www.spiegel.de/politik/deutsc...809351,00.html
  1. #1

    Traurig, aber wahr!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das eigentliche Problem an Christian Wulff ist für viele Vertreter der Meinungselite seine demonstrative Kleinbürgerlichkeit. Je länger die Affäre dauert, desto stärker treten die Vorbehalte hervor.

    Wulff-Affäre: Die Verachtung des Spießers - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Traurig, aber wahr!
  2. #2

    Spießer oder Tölpel?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das eigentliche Problem an Christian Wulff ist für viele Vertreter der Meinungselite seine demonstrative Kleinbürgerlichkeit. Je länger die Affäre dauert, desto stärker treten die Vorbehalte hervor.

    Wulff-Affäre: Die Verachtung des Spießers - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Grandiose Fehleinschätzung, werter Herr Fleischhauer. Es geht nicht darum, dass Wulff ein Spießer ist, sondern darum, dass er ein Tölpel ist. Und einen Tölpel als BP will niemand!
  3. #3

    Lametta

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Meinungselite
    Wer soll denn das sein ?
  4. #4

    Stimmt

    "Die Vorwürfe gegen Wulff werden immer kleiner. Wer zu kleinlich wird, macht sich auch selber klein, das ist nahezu unvermeidbar."

    Obwohl ich bei Herrn Fleischhauer meistens nur die Zielstrebigkeit bemerkenswert finde, stimme ich diesem Fazit voll und ganz zu.
  5. #5

    .

    Zitat von Väterchen Beitrag anzeigen
    Traurig, aber wahr!
    Wo sind seine anderen Häuser.
    War es überhaupt ein Kredit.
    Oder wurde nur Geld gewaschen ?
  6. #6

    Fleischhauer as usual

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das eigentliche Problem an Christian Wulff ist für viele Vertreter der Meinungselite seine demonstrative Kleinbürgerlichkeit. Je länger die Affäre dauert, desto stärker treten die Vorbehalte hervor.

    Wulff-Affäre: Die Verachtung des Spießers - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Wie üblich mal wieder eine Fleischhauer-Polemik, die von einer völlig falschen Prämisse ausgeht:

    Die Wulff-Affäre spielt sich nicht in einem kleinbürgerlichen Spießermilieu ab, sondern in der SchickiMicki-Gesellschaft der Geerkens, Maschmeyers, Ferresens etc....
  7. #7

    Bravo

    Lang, gar lang hat es gedauert, lieber Herr Fleischhauer. Nun endlich haben sie einen Aufhänger gefunden, um Herrn Wulff beispringen zu können.
    Dass Sie dabei so en passant, die massiven Regel- und Rechtsverstöße des Bundespräsidenten kleinreden, "Die Vorwürfe gegen Wulff werden immer kleiner.", bagatellisieren ist wohl beabsichtigt.

    Oder ist es nur ihre intellektuelle Eitelkeit, die es Ihnen verbietet, ebenso wie Ihre Kollegen den Finger in die schwärende Wunde zu legen?
  8. #8

    ähmue

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das eigentliche Problem an Christian Wulff ist für viele Vertreter der Meinungselite seine demonstrative Kleinbürgerlichkeit. Je länger die Affäre dauert, desto stärker treten die Vorbehalte hervor.

    Wulff-Affäre: Die Verachtung des Spießers - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    also mal ganz im Ernst....Was war denn das gerade?
    sie meinen also wenn Herr wulf die 500000 ganz unbürgerlich im stripclub aufn kopf gehauen hätte würde man ihn nicht verachten.
    interessanter punkt
    zur sache:
    ja die medien und vor allem die bildzeitung betreiben eine hatz auf herrn wulff....und ja das kann man kritisch sehen ABER herr wulff hat seine chance verpasst das gesicht zu wahren und versucht es auszusitzen, armselig
  9. #9

    Spießer schreibt für Spießer, was sonst

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Das eigentliche Problem an Christian Wulff ist für viele Vertreter der Meinungselite seine demonstrative Kleinbürgerlichkeit. Je länger die Affäre dauert, desto stärker treten die Vorbehalte hervor.

    Wulff-Affäre: Die Verachtung des Spießers - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
    Würde der Bundespräsident Wulff in Ausübung seines Amtes mehr in Erscheinung getreten sein, mit Format und keinen verklemmt formalistisch geprägren Reden, hätte man natürlich nicht nur seine ganz attraktive Ehefrau wahrgenommen.

    So aber, schwach, grau, mittelmäßig, immer ganz streng nach Protokoll, leider auch zumeist gestelzt daherkommend, erhält man keine Eindrücke, als das was ist.
    Moral ganz oben - theoretisch -, aber den Blick für das Praktische verschmähend.
    Noch was: Die gesamt politische Klasse war noch nie so schlecht und nur auf Effekthascherei abstellend vertreten, immer streng an den Belangen der Bevölkerung vorbei. So auch Wulff. Bisher hat er nur versucht, einen guten Eindruck zu machen, das reicht nicht, generell nicht, in seinem Falle schon gar nicht.
    Also, Herr Montagsschreiber, wieder nichts diese Woche.








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