Tolle Fotostrecke!
Vielen Dank sowohl an Michael Martin als auch an die SpOn-Redaktion dafür.
Tanksäulen ohne Zähler, lebende Nahrungsvorräte, Obst in der Einöde: In der größten Sandwüste der Welt in Saudi-Arabien erlebte Fotograf Michael Martin jede Menge Überraschungen. Den stärksten Eindruck hinterließen die Motive - von 250 Meter hohen Dünen gelangen ihm einmalige Bilder.
http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...742275,00.html
Tolle Fotostrecke!
Vielen Dank sowohl an Michael Martin als auch an die SpOn-Redaktion dafür.
Wer immer die Gelegenheit hat, einen Diavortrag über die Wüsten der Erde von Michael Martin anzuschauen, sollte sich dieses ERLEBNIS nicht entgehen lassen.
Die Bilder und Reiseerlebnisse, welche er dem Publikum in einem geistreichen, witzigen, informativen aber stets spannenden Vortrag präsentiert, wird auch bei Ihnen sicher einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Ich kann meinen Vor-Kommentatoren nur Zustimmen, die Berichte/Fotos von Herrn Martin sind eine wunderbare Informations und inspirations Quelle.
Was mir bei den Ausflügen in die wesentlich kleineren Sandmeere der UEA überrascht hat war die Genauigkeit der Google Earth Fotos. Die GPS-Tracks decken sich wunderbar damit Man kann wirklich die Täler sehen, bzw. fast die Route so planen über welche Düne man will und die Wegpunkte übernehmen :-) Von der Rub-Al-Khail gibt es auch gute Satelliten Bilder.Hamed und Hussein helfen uns aber auch bei der Navigation, denn die GPS-Geräte zeigen zwar die Richtung und Entfernung des nächsten Brunnens an, aber meist versperren hohe Dünen den direkten Weg. Es ist viel Erfahrung notwendig, um abzuschätzen, wo die Dünen am besten gequert werden können.
Ich war zwar nur einmal kurz auf der UAE Seite aber es ist faszinierend!
Die Vorträge mancher Autoren dauern länger als die Reise selbst.
Nicht mehr das Erleben, das Eintauchen in die ferne Wirklichkeit zählt, sondern der Konsum an Erlebnis, so es überhaupt eins ist.
Ich habe fast fünf Jahre in Saudi verbracht, zu einer Zeit ohne Mobiltelefon und Navigationsgeräten...
Solche Berichte kommen mir vor, wie wenn man das Foto einer schönen Frau ableckt und dann in Erinnerungen schwelgt.
Okay, und Lawrence von Arabien durchquerte den Hejaz noch auf dem Dromedar.
Ich geniesse solche Beschreibungen, weil sie das Erlebte hervorragend definieren, und der Autor kann es besser als ich. Es ist nunmal Fakt, dass es länger dauert, dass Erlebte zu beschreiben, als es zu erleben.
Ich geniesse meine Zeit in Saudi Arabien mit GPS und Satellitentelefon, da beide ein hohes Maß an Sicherheit garantieren und ich die gewaltigen Eindrücke sorglos geniessen kann.
Jeder, der Michael Martins Vorträge gesehen hat wird mir zustimmen:
Allererste Sahne!
Besonders Lustig auch sein Vortrag: "Dreissig Jahre Abenteuer", der seinen witzigen und abenteuerlichen Werdegang ganz toll beschreibt.
Ich ziehe den Hut!