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Wüstenbilder: Wo der Sand am Himmel glüht

So haben Sie Afrikas Süden nur selten gesehen. Bizarre Astgerippe, Dünen in glühendem Orange, ein Sternenhimmel wie im Märchen - Michael Martin dokumentiert in bezaubernden Bildern die Schönheit des Death Vlei in der Namib-Wüste. SPIEGEL ONLINE zeigt die besten.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...703148,00.html
  1. #1

    Tolle Fotos und der Sinn des Lebens

    Wenn man die Erzählungen liest und die Fotos von Michael Martin sieht, dann beschleicht einen das ungute Gefühl, zuwenig aus seinem eigenen Leben gemacht zu haben.
    Ich sitze hier tagtäglich in einem versifften, neonlichtgeflühtetem Großraumbüro, mit mobbenden, unzufriedenen Kolleginnen und Kollegen, cholerischen Vorgesetzten, vor diesen hellgraunen, alles vereinnahmenden PC-Kisten und Flachbildschirmen. Wie schön, erlebnisreich und aufregend könnte das Leben doch sein, anstatt sich hier täglich im Hamsterrad abzustrampeln, für nichts und wieder nichts.
    Bin ich zu feige für die Veränderung?
    Worin besteht eigentlich der Sinn des Lebens?
    Habe ich Angst, vor dem Scheitern?
    Fragen über Fragen, aber noch keine endgültigen Antworten!
  2. #2

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    So haben Sie Afrikas Süden nur selten gesehen. Bizarre Astgerippe, Dünen in glühendem Orange, ein Sternenhimmel wie im Märchen - Michael Martin dokumentiert in bezaubernden Bildern die Schönheit des Death Vlei in der Namib-Wüste. SPIEGEL ONLINE zeigt die besten.

    http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...703148,00.html
    Michael Martin ist ein begnadeter Fotograf, ein Weltenbummler und Abenteurer. Aber die Auswahl die SPON aus seinen Fotos getroffen hat, ist mit Sicherheit nicht die beste. Da habe ich schon ganz andere gesehen.
  3. #3

    Erinnerungen...

    ..kommen zurück. Im Frühjahr tourte ich einen Monat durch Namibia, u.a. auch die Dünen der Namib-Wüste. Auch ich habe oft ohne Zelt, unter freiem Himmel geschlafen und anschließend vielen Freunden und Bekannten den namibianischen Nachthimmel vorgeschwärmt. Endlich ein Bild, das einen Eindruck verschafft.
  4. #4

    Ghetto oder Wohnpyramide ?

    Die Bäume sind längst abgestorben. Die Sonne lässt die Düne aufglühen. Heißt dies Klimaänderung ?
    Man kann auf diese Düne eine Wohnpyramide bauen, auf eine Fläche fünf mal füf kilometer und drei kilometer hoch !
    Die Wohnpyramide wäre autonom mit der Windenergie die die heisse Luft von unten nach oben produziert und die Sonnenenergie! Das Wasser käme von der Luftfeuchtigkeit usw...!
  5. #5

    Sicherlich einer der schönsten Plätze ...

    Sicherlich einer der schönsten Plätze auf dieser Erde!
    Die Eindrücke und Farben sind unbeschreiblich! Hinfahren - Ansehen, ist das einizige was hilft! beschreibungen sind trotz toller Bilder nicht ausreichend - leider war bei unserem zweiten Besuch Regenwetter, ohne Sternenhimmel - und das obwohl ich ein 5 Zoll Teleskop dorthin geschleppt hatte :( Bleibt nur eines - ein drittes Mal hin! :)

    Unbedingt den Apfelkuchen bei Mouse essen - Fusballergebnisse und eine kleine Austellung von einem lokalen Flugunfall gibt es auch! Ein freundlicher Ort!
    Wer über Swakop anreist - auch mal am Leuchturm essen - auch so ein friedlicher Platz!
  6. #6

    Bauen

    Zitat von paoloDeG Beitrag anzeigen
    Die Bäume sind längst abgestorben. Man kann auf diese Düne eine Wohnpyramide bauen, auf eine Fläche fünf mal füf kilometer und drei kilometer hoch !
    Die Wohnpyramide wäre autonom mit der Windenergie die die heisse Luft von unten nach oben produziert und die Sonnenenergie! Das Wasser käme von der Luftfeuchtigkeit usw...!
    Genau,, natürlich müsste man die Straße dahin endlich teeren. Nen Pick'n'Pay müsste auch gebaut werden, oder vielleicht auch gleich 2-3, da würden dann ja bestimmt an die 100000 Leute wohnen. Das Abwasser kann man ja direkt ins Meer leiten, denke schlimmer als in Walvis Bay richt so ne Kloake dann auch nicht. Naja und ich denke die Düne sollte man gleich richtig platt machen, ist dann viel leichter für die Bauleute. Wirklich blöd, dass da noch niemand drauf gekommen ist.
  7. #7

    künstliche Insel fehlt noch

    Zitat von thomguenther Beitrag anzeigen
    Genau,, natürlich müsste man die Straße dahin endlich teeren. Nen Pick'n'Pay müsste auch gebaut werden, oder vielleicht auch gleich 2-3, da würden dann ja bestimmt an die 100000 Leute wohnen. Das Abwasser kann man ja direkt ins Meer leiten, denke schlimmer als in Walvis Bay richt so ne Kloake dann auch nicht. Naja und ich denke die Düne sollte man gleich richtig platt machen, ist dann viel leichter für die Bauleute. Wirklich blöd, dass da noch niemand drauf gekommen ist.

    Umfassendes Ja zum ganzen Programm, mit dem Sand der abgetragenen Düne im Meer eine künstliche Insel in Form einer Düne aufschütten und an Millionäre raushauen!!!

    Das wären Reiseberichte die ich lesen will, und Bilder - ganz toll!!!
  8. #8

    Und täglich grüßt der Flachbildschirm...

    Zitat von tschili Beitrag anzeigen
    Wenn man die Erzählungen liest und die Fotos von Michael Martin sieht, dann beschleicht einen das ungute Gefühl, zuwenig aus seinem eigenen Leben gemacht zu haben.
    Ich sitze hier tagtäglich in einem versifften, neonlichtgeflühtetem Großraumbüro, mit mobbenden, unzufriedenen Kolleginnen und Kollegen, ......
    Da können wir uns die Hand reichen, hatte ähnliche Gedanken nach lesen des Artikels.
  9. #9

    .

    Zitat von hajoschneider Beitrag anzeigen
    Michael Martin ist ein begnadeter Fotograf, ein Weltenbummler und Abenteurer. Aber die Auswahl die SPON aus seinen Fotos getroffen hat, ist mit Sicherheit nicht die beste. Da habe ich schon ganz andere gesehen.
    ... und sieben von 15 zeigen ihn selber.








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