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Wort des Jahres 2012: Wenn die Rettung zur Routine wird
APRettungsroutine ist das überraschende Wort des Jahres. Überraschend, weil es auch gut das Unwort des Jahres hätte sein können. Die Wahl zeigt, wie tief sich die Krise in unser Vokabular eingegraben hat. Und wie weit entfernt die heiteren Worte früherer Jahre erscheinen.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...-a-872979.html
- #1 14.12.2012 17:29 von
die 5 ratlosen
tolles bild!!!! es zeigt die 5 ratlosen.. wann rufen die junges von goldmann denn endlich an und sagen uns wie es weiter geht.....
- #2 14.12.2012 17:40 von
Mein
Vorschlag für 2013 :
Verspargelung.
Das lässt sich sogar beweisen. - #3 14.12.2012 17:47 von
Worum geht es in der Europapolitik eigentlich noch?
Ich höre nur noch Geld, Macht, Banken- und Eurorettung, Schuldenvergemeinschaftung, ...
mir fehlen Themen wie Familie, Kinder, Abbau der Erwerbslosigkeit, Armutsbekämpfung, Gerechtigkeit, Weiterentwicklung der Demokratie, ...
Da stimmt etwas nicht, deshalb gilt:
Europapolitik führt in eine soziale und demokratische Katastrophe
Die Erwerbslosigkeit in Europa steigt. Die Wettbewerbsfähigkeit vieler Volkswirtschaften in Europa bleibt über Jahre hinweg schlecht. Die Staatsschulden steigen, weil von Banken und Investoren Schulden hin zum Steuerzahler verschoben werden. Politik wird durch Verschuldung auf Kosten kommender Generationen gemacht. Die Verarmung breiter Massen nimmt zu. Wenige Reiche profitieren von dieser Politik. Die sogenannten europäischen Eliten bauen systematisch die Demokratie ab, schaffen europäische Institutionen, die weder demokratisch noch gerichtlich kontrolliert werden. Rechtsfreie Räume entstehen, wo man sich selbstherrlich finanziell bedient. Sozialstandart´s werden geschliffen. Übrig bleibt Armut und Feindschaft der europäischen Völker. Deshalb braucht es dringend die Wahlalternative 2013. Dazu finden Sie Informationen im Internet. Unterstützen Sie bitte: http://www.wa2013.de/index.php?id=198 nnnnnnnn - #4 14.12.2012 18:23 von
Da stimmt was nicht
sagt sich jeder normal denkende Mensch.
http://www.youtube.com/watch?v=VuO2vQBwDGU - #5 14.12.2012 20:09 von
Keep on toodeling!
Barflies der Macht. Ohne Kohle. wer spndiert den ersten Drink? Na wir natürlich! Hossa, hossa!
- #6 14.12.2012 20:20 von
Es gibt nur ein Wort des Jahres 2012
ähhhh ich meine eigentlich Unwort des Jahres ...
.
Friedenswährung.
Und :
Das Potential wieder gewählt zu werden kann man getrost sehr hoch einschätzen. - #7 14.12.2012 20:57 von
Der Unfug muß ein Ende haben, ehe noch mehr Schaden angerichtet wird!
Wenn dieses Land doch nur eine Regierung hätte, die diesen Namen auch verdiente! Eine Regierung, welche das Wohl und die Würde Deutschlands gegenüber dem Ausland verfechten würde, anstatt Deutschland in den Staatsbankrott zu stürzen und mit dem Spielgeld Euro der deutschen Volkswirtschaft einen wahren Klotz ans Bein zu hängen! Tag für Tag brechen die Führer der schändlichen Vielparteienherrschaft ihren Amtseid: „Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden...“ – und wer wollte glauben, daß es dem deutschen Volk irgendeinen Nutzen brächte oder auch nur Schaden von ihm abwenden würde, wenn diese Parteiengeschöpfe verkünden, daß sie gewillt seien das Spielgeld Euro unbedingt erhalten zu wollen? Stets bezahlen sie ohne Not und Zwang Unsummen für die liederliche Schuldenwirtschaft des Auslandes, während in Deutschland alles verkommt, von den Straßen bis zum Kriegswesen, obwohl China (fast) schon vor der Tür steht!
- #8 14.12.2012 23:11 von
Wenn ich nur das Wort "Rettung" im Zusammenhang mit Europa höre, oder gar das Wort "Rettungsschirm", oder "Krise", "Gipfel" und dergleichen, zappe ich sofort weiter und schalte geistig ab.
- #9 15.12.2012 02:40 von
Unsere Euro-Zauberlehrlinge haben sich ein Monstrum geschaffen, über das sie längst die Kontrolle verloren haben. Es ist ganz offensichtlich, dass sie jetzt nur noch ratlos herum experimentieren, ohne einen festen Plan zu verfolgen.
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