Sehr schön. Bin begeistert. Nicht den Kopf in den Sand stecken sondern selbst aus dem Sand noch etwas machen. Tolle Idee. Wünsche euch viel Erfolg und hoffe, dass viele in Not geratene Kommunen euch als Vorbild nehmen.
DPARasen mähen, Bänke streichen, Kurtaxe kassieren: Auf Hallig Hooge gibt es viel zu tun. Doch die Marschinsel in der Nordsee leidet unter Bevölkerungsschwund und hohen Schulden. Mit einem Ferienprojekt will die Gemeinde Touristen anlocken, die hier arbeiten - und am besten auch bleiben sollen.
http://www.spiegel.de/reise/deutschl...-a-882332.html
Sehr schön. Bin begeistert. Nicht den Kopf in den Sand stecken sondern selbst aus dem Sand noch etwas machen. Tolle Idee. Wünsche euch viel Erfolg und hoffe, dass viele in Not geratene Kommunen euch als Vorbild nehmen.
gibt es denn überhaupt noch Halligen? Woanders werden Fabriken zugemacht, wenn sie nicht die erforderliche Rendite bringen.
Früher waren Halligen wahrscheinlich praktisch: Fischerei, Krabbenfang, und ein paar Schafe. Aber was treibt heutzutage Menschen dort hin, um ihr hochsubventioniertes Leben dort zu fristen? Sicherlich ist das dort ganz heimelig, aber was soll die Kommune diese Luxusimmobilie mit Schulden finanzieren, um Telefon, Rettungsdienste, Häfen dort hin zu legen?
die halligen sind deutsches kulturgut, insofern absolut erhaltenswert.
das unter einem kostenfaktor zu betrachten ist angesichts der anmassenden verschwendung wie sie sonst allenthalben in diesem land stattfindet unverschämt und lässt doch ne menge neid erkennen auf ein selbstbestimmtes leben, wie es nicht jedem vergönnt ist.
abgesehen davon kann es bestimmt nicht schaden, wenn heutzutage wenigstens ein paar menschen in der lage sind ein leben unter solchen bedingen zu meistern, was angesichts des klimawandels nicht zu unterschätzen ist.
Hier muß ich Ihnen beipflichten. Es wäre schade, wenn so etwas einmaliges verschwinden würde. Und daher erachte ic persönlich die zusätzlichen Ausgaben hierfür als richtig - und das sage ich als nicht-Norddeutscher.
Das ist allerdings quatsch. Ein Hinweis auf die Kosten und die Finanzierung durch die Allgemeinheit ist durchaus legitim. Und die allenthalbene Verschwenundung ist u. a. auch deshalb allenthalben, weil jeder "Verschwender" mit dem Finger auf andere zeigt uns sagt "Aber die machen's doch auch.", anstatt endlich mal mit dem sparen anzufangen.das unter einem kostenfaktor zu betrachten ist angesichts der anmassenden verschwendung wie sie sonst allenthalben in diesem land stattfindet unverschämt
Es hat absolut nichts mit Neid zu tun, wenn man darauf hinweist, dass eine kleine Gruppe sich ihr Leben durch andere finanzieren läßt. Das hat auch nichts mit Selbstbestimmtheit zu tun.und lässt doch ne menge neid erkennen auf ein selbstbestimmtes leben, wie es nicht jedem vergönnt ist.
Wie gesagt, man kann das aus dem ein ode anderen Grund richtig oder falsch finden - aber doch bitte mit sachlichen Argumenten.
Naja, das "Leben unter solchen Bedingungen" ist da jetzt auch nicht mehr so kompliziert wie vor 200 Jahren.abgesehen davon kann es bestimmt nicht schaden, wenn heutzutage wenigstens ein paar menschen in der lage sind ein leben unter solchen bedingen zu meistern, was angesichts des klimawandels nicht zu unterschätzen ist.
da sollte die Frage eher heißen: woher kam bisher die Kohle.
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