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Wohnetikette: "Jede WG braucht ein Not-Kondom"

dapdDie Mitbewohner nerven mit sexuellen Eskapaden? Der Auflauf gammelt schon seit Monaten im Kühlschrank vor sich hin? Heute kann Markus Henrik über diese Dinge lachen. Der WG-Lexikon-Autor hat in 14 Wohngemeinschaften gelebt - und erklärt, wie man's macht.

http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...835348,00.html
  1. #20

    Zitat von vanilla.hk Beitrag anzeigen
    Sie halten es wohl trotzdem fuer noetig zu erwaehnen das Sie an einer Elite Universitaet studieren. Toll. Wir freuen uns alle.
    Ueber WG's laesst sich schlecht streiten. Fuer den einen sind sie notwendig, fuer den anderen laestig. Ich persoenlich bin froh mir meine eigene Wohnung in Hong Kong leisten zu koennen. Wer von den Mietpreisen in Hong Kong gehoert hat, weiss wovon ich spreche.
    Ich wohne gern in meiner WG. Nicht weil es mich deutlich billiger kommt, sondern weil ich gerne Leute um mich habe.

    Die "Elite"-Universität habe ich spongie2000 unter die Nase gerieben um zu zeigen, dass auch ein äusserst anspruchsvolles Studium Spass machen kann und keineswegs 5-6 Jahre Selbstkasteiung ohne Schlaf und Freizeit bedeuten muss.
  2. #21

    Zitat von spongie2000 Beitrag anzeigen
    "manta"

    Doch der Großteil der heutigen Studenten besteht aus Wirtschaftlern und Naturwissenschaftlern. Und da herrscht ein knallharter Kampf ums Überleben.
    Das soll wohl ein Witz sein? Der Großteil der heutigen Studenten besteht aus überflüssigen Geisteswissenschaftlern. Von denen kennen wir ja alle genug. Geisteswissenschaftler haben von nichts eine Ahnung, können ihr Unwissen aber in schöne Worte packen!
  3. #22

    WG: eine nette Alternative

    WG's sind schon lange nicht mehr eine reine Notlösung für "arme" Studenten. Es gibt zunehmend auch gutverdienende Berufstätige, die es als alternative Lebensform betrachten. Wir sind fünf berufstätige Menschen mit einem - und bald einem zweiten - Kleinkind, die sich aus völlig freien Stücken für diese Lebensform entschiedem haben. Sicher ist es immer wieder eine Herausforderung die unterschiedlichen Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen aber es hat uns auch viele Vorteile und wunderbare Momente beschert.
    Viele Menschen in einer Wohnung / einem Haus bedeuten nicht nur viele unterschiedliche Bedürfnisse sondern auch viele Ideen, Lösungvorschläge und viel Unterstützung: unsere Kurze hat rund um die Uhr verschiedene Ansprechpartner; wenns brennt springt immer jemand ein; die werdende Mutter wird generell wunderbar entlastet; der workholic findet ein warmes Essen und die genervte Teamleiterin ein offenes Ohr.
    Für uns ist es in jedem Fall ein wunderbarer Lebensentwurf!
  4. #23

    Ich habe in 3 WGs gewohnt - die erste, wilde nach dem Abi war mit Abstand die Beste, was danach kam, war besser geplant und ging teils in die Hose.
    Man kann Unordnung un ddi eMacken seiner Mitbewohner viel besser tolerieren, wenn man sich einfach mag. Wenn die Basis nicht stimmt, bringt der schönste 'Putzplan' nichts.
    Danach war ich froh, beim Ankommen in meiner 1. eigenen Wohnung diese so vorzufinden, wie ich sie verlassen hatte. Wenn wir mal alte Witwen sind (möglich, Frauen werdne älter!), würden eine Freundin und ich zusammen ziehen.
  5. #24

    Zitat von schee Beitrag anzeigen
    WG's sind schon lange nicht mehr eine reine Notlösung für "arme" Studenten. Es gibt zunehmend auch gutverdienende Berufstätige, die es als alternative Lebensform betrachten. Wir sind fünf berufstätige Menschen mit einem - und bald einem zweiten - Kleinkind, die sich aus völlig freien Stücken für diese Lebensform entschiedem haben. Sicher ist es immer wieder eine Herausforderung die unterschiedlichen Bedürfnisse unter einen Hut zu bekommen aber es hat uns auch viele Vorteile und wunderbare Momente beschert.
    Viele Menschen in einer Wohnung / einem Haus bedeuten nicht nur viele unterschiedliche Bedürfnisse sondern auch viele Ideen, Lösungvorschläge und viel Unterstützung: unsere Kurze hat rund um die Uhr verschiedene Ansprechpartner; wenns brennt springt immer jemand ein; die werdende Mutter wird generell wunderbar entlastet; der workholic findet ein warmes Essen und die genervte Teamleiterin ein offenes Ohr.
    Für uns ist es in jedem Fall ein wunderbarer Lebensentwurf!
    In Zeiten fortschreitender "Versingelung" der Gesellschaft ist die WG möglicherweise der Ersatz für die Familie.








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