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Wlada in Russland: Schlürfgelage am*Baikalsee

Trotz der*Reisewarnung ihres*Vaters fährt*Wlada Kolosowa in der transsibirischen Eisenbahn*Richtung Baikalsee.*Seine Schönheit reduziert*ihren Wortschatz auf ein begeistertes Grunzen. Und sie*genießt das kühle Nass - bis sie zwei Männer belauscht, die im See nicht nur stehen.

http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...783573,00.html
  1. #1

    oh je ...

    die letzten Artikel dieser Serie waren so lanweilig, dass ich mir diesen erspart habe, obwohl ich den Baikalsee sehr spannend finde. Spon sollte lieber mal richtige Journalisten die recherschieren an die Brennpunkte der Welt schicken. Aber, nein bei dem Lybienthema (und anderen) werden schön brav die Agenturmeldungen abgeschrieben, aber um über ......
    Ach was solls rage bringt auch nix .....

    Spon entwickelt sich langsam aber sicher zu so einer Art Bildzeitungh für jene die selber meinen sie wären schlau ;-)
  2. #2

    ....

    Zitat von Sepp Bauer Beitrag anzeigen
    die letzten Artikel dieser Serie waren so lanweilig, dass ich mir diesen erspart habe, obwohl ich den Baikalsee sehr spannend finde. Spon sollte lieber mal richtige Journalisten die .....
    oh jeh,
    Artikel nicht gelesen, aber trotzdem seine Pseudomeinung dazu abgeben..--> epic fail!!.
  3. #3

    Gelungen

    Dem kann ich mich nicht anschließen, ich finde ihren Schreibstil sehr unterhaltsam.
  4. #4

    !

    Zitat von Sepp Bauer Beitrag anzeigen
    die letzten Artikel dieser Serie waren so lanweilig, dass ich mir diesen erspart habe, obwohl ich den Baikalsee sehr spannend finde. Spon sollte lieber mal richtige Journalisten die recherschieren an die Brennpunkte der Welt schicken. Aber, nein bei dem Lybienthema (und anderen) werden schön brav die Agenturmeldungen abgeschrieben, aber um über ......
    Ach was solls rage bringt auch nix .....

    Spon entwickelt sich langsam aber sicher zu so einer Art Bildzeitungh für jene die selber meinen sie wären schlau ;-)
    Und sie sollten lieber mal ein wenig Rechtschreibung üben...
  5. #5

    pf.

    Egal. Ich mag Wlada.
  6. #6

    .

    Ich finde die Artikelreihe lustig und unterhaltsam. Leider nur zu kurz.
  7. #7

    ...

    was ist um himmels willen so schlimm daran ? ok, hier ist kein reportageprofi, kein enthüllungsjournalist, kein pulitzerkandidat, kein professor dr. sowieso unterwegs und verfasst einen kritischen artikel über ein land, von dem wir eh unumstößliche vorurteile haben, die mit dem artikel noch bestätigt würden. nein, eine ganz normale, junge person berichtet von ihren erlebnissen und zwar aus einer persönlichen perspektive, ohne offenlegung von staatlichen repressionen oder irgendwelchen schlimmen verschwörungen oder schattenherrschaften. sind berichte aus dem ausland erst lesenswert, wenn sie von berühmten personen verfasst wurden ? gilt der leser dann als "intellektueller". und wenn man solche artikel liest, gilt man dann als blöd bzw. unschlau ??
  8. #8

    Rechtschreibung üben

    Zitat von manuelbaghorn Beitrag anzeigen
    Und sie sollten lieber mal ein wenig Rechtschreibung üben...
    Wenigstens könnten "sie" Rechtschreibefehler vermeiden, die die Bedeutung des Satzes verändern.
  9. #9

    Seufz

    Nur 25 Stunden Transsib? Seufz ...
    Bei mir waren es 88 Stunden für 5.191 km von Moskau bis Irkutsk, und ich schwärme auch fast 30 Jahre später noch davon. Unser Kurzstreckenzug fuhr "Wettrennen" mit zwei anderen, die weiter fuhren: nach Wladiwostok bzw. nach Peking, und an so ziemlich jedem Halt in der Taiga standen dann alle drei nebeneinander, und zwischen den Gleisen war Kolchosmarkt. Damals galt an den Bahnhöfen Alkoholverbot, und ich kann mich noch gut an die erst euphorischen und dann enttäuschten Gesichter meiner Mitreisenden erinnern, als ich mit einer Flasche Limo mit Pflaumengeschmack an den Zug zurückkam und sie meinten, aus der aufgedruckten Pflaume und dem kyrillischen Schriftzug "slivovitsje napitok", folgern zu dürfen, ich hätte da einen halben Liter Slivovitz organisiert ...
    Im Baikalsee habe ich es leider nur 10 Sekunden ausgehalten.

    Und, liebe Wlada, das Ambiente an Bord war auch bei einer Gruppe von westdeutschen Pauschaltouristen ab dem zweiten Abend mindestens so, wie Ihr Vater warnend an die Wand gemalt hat. Ja, und genau das hat die Reise auch wundervoll und unvergesslich gemacht. Und natürlich der Tschai von der Schlafwagenbetreuerin für wahlweise 10 Pfennig oder 10 Kopeken.

    Und lassen Sie sich nicht von den Kritikern hier im Forum stören, die sind doch nur neidisch ...








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