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Wirtschaftsverbrecher: Knast und Knete
Jürgen Schneider, Manfred Schmider, Bodo Schnabel: Viele Ex-Manager,*die verurteilt wurden, gelten zwar als Unpersonen. Aber materiell geht es ihnen verblüffend gut - auf ihren Abstieg können sie mit Champagner anstoßen statt mit Dosenbier. Lohnt sich Verbrechen doch?
http://www.spiegel.de/karriere/beruf...786365,00.html
- #1 24.09.2011 17:46 von
Ex-Manager?
..........
Ex-Betrüger! Das waren zwar Manager ihrer eigenen Betrugsfirmen, aber nicht zu vergleichen mit einem angestellten Manager einer mittelständischen GmbH.
Verbrechen hat sich für sie gelohnt, weil sie es clever und raffiniert anstellten. Und sie hatten dumme und korrupte Korinthenkacker als Helfer in Finanzverwaltung und Justiz. - #2 24.09.2011 18:04 von
Schneider und Konsorten
Menschen so völlig ohne Charakter und Anstand wird es immer besser gehen als einem ehrlichen, aufrechten Menschen das ist der Schluß der aus dem Handeln dieser Wirtschaftsverbrecher gezogen werden muss
- #3 24.09.2011 18:24 von
Titel
Wieso lese ich aus dem Artikel eigentlich immer dieses unterschwelliges Mitleid für diese ach so armen, gebrochenen Menschen heraus ? Die können sich ein Leben in Saus und Braus erlauben, auch nach einer Straftat.
Vieleicht solle man sich mal ein Beispiel nehmen an den tausenden, die sich von Suppenküchen durchfüttern lassen müssen, die tatsächlich oftmals von der Gesellschaft ausgegrenzt werden und die meist kein Wirtschaftsverbrechen begangen haben.
Denen dürften es wesentlich mehr abverlangen, täglich zu überleben als den feinen Herren, deren einziges Problem es ist, unter den anderen Geldsäcken ihrer Kreise als Geächtete zu gelten. - #4 24.09.2011 18:34 von
- #5 24.09.2011 18:47 von
Wirtschaftsverbrecher
Mir schiessen fast die Tränen in die Augen. Der arme Herr
Zumwinkel muss sich entweder auf seiner Burg verkriechen oder in seiner Londoner Stadtwohnung. Und Herr Schmider muss von seiner Familie ausgehalten werden. Schreckliche Schicksale. Das zeigt ganz deutlich - Wirtschaftsverbrechen lohnt sich nicht.
Wie gut hat es da ein verurteilter Bankräuber. Er wohnt in einem Staatsgebäude - mietfrei - täglich wird er verpflegt - auch kostenlos und er kann sich noch ein kleines Taschengeld verdienen. Er hat genügend soziale Kontakte mit Gleichgesinnten. Er muss sich auch keine Gedanken machen, ob er im Grandhotel, Hilton oder Adlon übernachten soll. - #6 24.09.2011 19:15 von
Ob es dafür später auch mal einen Richter gibt oder sogar einen Volksgerichtshof:
Submitted by cpowell on 11:05AM ET Saturday, September 24, 2011. Section: Daily Dispatches
Multi-Trillion Plan to Save the Eurozone Being Prepared
By Philip Aldrick and Jeremy Warner
The Telegraph, London
Saturday, September 24, 2011
http://www.telegraph.co.uk/finance/f.../Multi-trillio...
European officials are working on a grand plan to restore confidence in the single currency area that would involve a massive bank recapitalisation, giving the bailout fund several trillion euros of firepower, and a possible Greek default.
German and French authorities have begun work on a three-pronged strategy behind the scenes amid escalating fears that the eurozone's sovereign debt crisis is spiralling out of control.
Their aim is to build a "firebreak" around Greece, Portugal, and Ireland to prevent the crisis spreading to Italy and Spain, countries considered "too big to bail."
According to sources, progress has been made at the G20 meeting in Washington, where global leaders piled pressure on the eurozone to fix its problems before plunging the world back into recession. In a G20 communique issued on Friday, the world's leading economies set themselves a six-week deadline to resolve the crisis -- to unveil a solution by the G20 summit in Cannes on November 4. - #7 24.09.2011 19:35 von
- #8 24.09.2011 19:37 von
- #9 24.09.2011 19:43 von
Inkompetente Männer
Solange es keine Frauenquote gibt, ist doch alles in Butter!
Denn das wäre doch das ALLERSCHLIMMSTE!
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