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Wirtschaftsgeschichte: Mit Schmutz Wäsche waschen
Irmela SchautzEiner musste den Job ja machen! In den bizarren Tätigkeiten vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte spiegelt sich der Wandel von Wirtschaft und Gesellschaft. Die Autorin Michaela Vieser und die Illustratorin Irmela Schautz portraitieren ausgestorbene Berufe - wie etwa den Urinwäscher.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,835739,00.html
- #1 10.06.2012 08:01 von
Blue-Tec
Es gibt auch eine Technologie, in der der bei Dieselfahrzeugen entstehende Ruß durch Zugabe von Ammoniak vermindert wird.
Das Ganze wird ganz nett "BlueTec" genannt, um die Assoziation mit Gelben zu vermeiden, ähnlich der blauen Ersatzflüssigkeit bei der Werbung für Damenbinden.
Durch den Artikel zeigt sich aber der komplette Weg:
Urin > Ammoniak > blaue Wäschefarbe > BlueTec... Also noch logischer als ich gedacht habe :-) - #2 10.06.2012 09:24 von
HMMM-Sie bringen mich da...
...auf eine interessante Idee !
Was meinen Sie- könnte man es Gewerblich Nutzen, den Besitzern von Diesel-KFZ , deren Droschken Noch nicht Harnstoff-entrußt arbeiten, anzubieten bei bedarf in deren Tank zu Pinkeln, um denselben Effekt hervorzurufen ?
UND- Welche Menge wäre da jeweils nötig ??
Und auch- welchen Preis könnte man dafür dann verlangen ???
Da liegt noch einige Nachdenk-Arbeit vor mir-
-aber der Ansatz ist gut...
Ich danke Ihnen jedenfalls für Ihre Geistige Hilfestellung ! ;-))) - #3 10.06.2012 14:21 von
Hm!
Also am Sonntag viel Bier trinken um am Montag genug zu urinieren?
Sind die immer mit gekreuzten Beinen und arg verkniffenen Gesichtern rumgelaufen? - #4 10.06.2012 14:27 von
Alte römische Sitten ...
Kann es sein, dass es auch heute noch üblich ist, sich über die lustig zu machen, die arbeiten? Ich habe das Gefühl, dass es ganz sicher so ist. Auch die ehemaligen Schlecker-Verkäuferinnen haben jetzt sicherlich den Eindruck, dass es lächerlich ist zu arbeiten. Bekamen sie doch jüngst mal wieder von der Politik einen Tritt in den Ar... .
Und unser Bundespräsident muss eben mal nach Israel reisen und das U-Boot übergeben. Wieviel Millionen hat die BRD dort hineingebuttert? Ach so, dass weiß keiner. Mal sehen, ob die Schlecker - Damen bei der nächsten Wahl immer noch so gut drauf sind. Vielleicht haben sie gar eine "Anschlussverwendung" gefunden, so dass sie unserem Staat nicht mehr zur Last fallen. Vielleicht hat die eine oder andere sogar ein Organ verkaufen können. Natürlich zum äußerst günstigen "Schlecker"-Preis. Versteht sich doch von selbst.
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