Schon erstaunlich, was Kuba trotz dieses völkerrechtswidrigen Embargos geleistet hat: Ein Bildungspotential bei der Bevökerung, dass seinesgleichen sucht...
http://www.ess-europe.de/zahnarzt/kuba.htm
hieraus:
2001 lagen die kubanischen Schüler der vierten und fünften Klasse bei einem Test der UNESCO weit vor den anderen lateinamerikanischen Ländern – und deutlich vor Deutschland, wie uns die PISA Studie gezeigt hat. Nach Aussagen von Weltbankpräsident James Wolfenson Ende 2002 sei es Kuba gelungen, die Einschulungsquote auf 100 % zu steigern. Die Analphabethenquote liegt bei 0,2 %. Nach dem UNESCO-Education for All Development Index (2004) gehört Kuba zu den am höchsten entwickelten Ländern der Welt im Bildungsbereich (neben Kanada, Finnland und Südkorea). Als Folge davon hat Kuba eine hervorragend ausgebildete Bevölkerung.
Viele Ärzte und Facharbeiter erledigen im Tourismussektor Arbeiten völlig unterhalb ihrer Qualifikation, weil teilweise schon das Dollartrinkgeld eines Tages ihrem Monatsverdienst entspricht. Aus denselben Gründen gibt es auch viele Schulabbrecher.
Das Studium auf Kuba ist kostenlos, allerdings müssen alle Studenten nach ihrem Abschluss drei Jahre lang für den Staat einen Sozialdienst ableisten. In Kuba ist der Frauenanteil der Studenten höher als in jedem anderen lateinamerikanischen Land.
Die Karibikinsel hat eine höhere Arztdichte als Deutschland, gemessen in Arzt pro Anzahl Einwohner. Wikipedia gibt an (Stand 2005): Auf Kuba gibt es etwa 67.000 Ärzte, das sind pro 1000 Einwohner etwa 5,91. Für Gesundheitsaufgaben gibt das Land zurzeit etwa 1,3 Milliarden US-$ aus. Die tägliche Nahrungsaufnahme pro Kopf beträgt etwa 2.580 Kcal. Etwa 3.300 Einwohner sind mit HIV infiziert – bei einer Gesamtbevölkerung von etwa 11 Millionen eine verhältnismäßig geringe Quote.
Die Lebenserwartung ist mit 77 verhältnismäßig hoch, bedenkt man



