Kubas Wirtschaft darbt seit langem, doch nie war die Lage so dramatisch wie jetzt. Die Kaffeeproduktion ist um 90 Prozent eingebrochen, der verschuldete Staat muss horrende Zinsen zahlen. Verzweifelt bitten Unterhändler um internationale Hilfe - die Regierung in Havanna hofft vor allem auf Europa.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,706783,00.html
Ich hoffe, dass die EU diesem Unrechtstaat keinen Cent von unseren Steuergeldern in den Rachen schmeißen wird.
War leider schon einmal im Urlaub auf Kuba und habe von dort nur schlechte Erinnerungen mitgebracht.
Die meisten Kubaner mit denen ich zu tun hatte waren unfreundliche, habgierige Halunken.
Bin mehrmals beklaut worden, auch im Hotel, obwohl ich gewarnt war und wirklich aufgepasst habe.
Wäre ein unerträglicher Gedanke, wenn ich jetzt durch die Hintertüre (meine Steuergelder) jetzt noch einmal zahlen müsste.
Die USA will nicht mit Leuten uneingeschränkten Handel treiben, die vor 50 Jahren den Besitz amerikanischer Firmen konfisziert haben. Wie beschrieben unterliegen z.B. Grundnahrungsmittel oder Transferzahlungen der Exil-Kubaner keinem Embargo und offensichtlich gibt es 187 Staaten mit denen Kuba Handel treiben könnte, wenn es etwas zu exportieren gäbe.
Deswegen halte ich das Argument, dass Kubas Armut auf dem amerikanischen Teilembargo basiert für kubanische Propaganda.
Wer die Zuckerproduktion 2010 auf 10% des Volumens von 1960 runter fährt sucht natürlich nach externen Gründen. Das DARF nicht daran liegen dass man die Intellektuellen zur Umerziehung in der Landwirtschaft falsch allokiert.
"Kuba zählte vor der Revolution, gemäß Pro-Kopf-BIP, zu den reichsten Ländern Lateinamerikas. Seine Infrastruktur, wie zum Beispiel das Verkehrs- und Telekommunikationsnetz, war auf dem modernsten Stand. Auch das Gesundheits- und Schulwesen konnte sich mit den Staaten der Ersten Welt messen. Kuba war der weltweit größte Exporteur von Zucker, und die Vereinigten Staaten kauften jährlich eine große und garantierte Menge Zucker zu festgesetzten Preisen auf."
http://de.wikipedia.org/wiki/Kuba
Ich habe auf Cuba in den letzten 14 Jahren sehr viel Zeit verbracht und
mir ist dort auch noch der allerletzte Rest Illusion bezüglich Sozialismus abhanden gekommen. Kann ich jedem empfehlen, dessen Realitätsempfinden ein Upgrade braucht: Allen "Linken" beispielsweise.
Man muß kein "Rechter" sein, um Scheiße Scheiße zu nennen.
Und das dort ist (mit Nordkorea) der allergrößte Mist.
Hören Sie bloß auf mit diesen eigentlich allseits bekannten Fakten! Der übrig gebliebe Rest wird es nicht hören und schon gar nicht akzeptieren wollen; vermutlich Mangels Einsichtsfähigkeit auch nicht können!
Muss schlimm sein, wenn man als überzeugter Kommunist, Sozialist oder sontiger Paradiesinstallateur nach der praktischen auch seine theoretische Basis in sich zusammenfallen sieht..
Kuhle Satire. Echt!
... "Sozialmus" - kann man das essen? ;)
... oder sind Sie doch nur ein weiterer ewiggestriger linker Wirrkopf mit glitschig-feuchten Träumen vom real sozialisierenden Existentialismus, der nicht einmal die Ortographie seiner hehrsten Traumziele beherrscht? Also dann doch eher: "Viva la Dummheit"?
Es ist ja nun beileibe nicht so, daß der Kapitalismus "gewonnen" hätte (Wer will das schon, ausgenommen die Bankster?). - Er hat nur (jedenfalls momentan noch) den längeren (finanziellen!) Atem ...
Da sie mit falschen Zahlen arbeiten, müssen sie folglich auch zu falschen Schlüssen kommen..
http://www.finanzen.net/land/Kuba
Das BIP beträgt 40 Milliarden, also wie ich sagte eine Staatsquote wie in kaum einem euroäischen Land. Die Auslandsreserven laut BIZ 3,2 Milliarden Euro.
Das Embargo Amerikas ist Fakt, keine Theorie.
Ich will hier nichts beschönigen, nur ist es lächerlich einen Staat als Bankrott zu erklären, der zwar arm ist, aber dessen absolute Verschuldungszahlen schlicht und einfach besser sind, als die der meisten europäischen Länder.