REUTERSHehre Rhetorik, klägliche Ergebnisse: Immer neue Uno-Klimagipfel haben im Kampf gegen die Erderwärmung versagt. Experten verlangen nun eine Abschaffung der Mega-Tagungen und einen Tabubruch: Die Welt müsse den Anstieg der Temperaturen hinnehmen - und konkret vor Ort gegen die Folgen kämpfen.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-872633.html
Ergebnisse sind sowieso nie zu erwarten und somit sollen eben die extremen Schwankungen alles durcheinander bringen. Insbesondere bei der kommenden SIcherheitskonferenz ist ein Tornade höchster Stärke ein echter Segen.
das man das Hirn eingeschaltet hat und endlich einmal die Wahrheit gesagt hat?
Glueckwunsch, nun kann man endlich anpacken als immer nur nach einer alles umfassenden loesung zu suchen.
Den ersten Teil kann man nur befürworten; diese Megaevents verpulvern nur unnötig Kerosin und bringen außer der Selbstbeweihräucherung einiger Umweltminister absolut nichts.
Den zweiten Teil kann man theoretisch auch befürworten, nur steht dem der Mensch im Wege - das kann nicht klappen. Macht aber nichts, das klappt so oder so nicht.
Also, im Endeffekt ein völlig vernünftiger Vorschlag.
´´Vor Ort zerfalle das komplexe Klimaproblem in übersichtliche Einzelteile´´
Klar doch, bei uns ist gegen 5 Grad oder 2 Grad mehr im Durchschnitt nicht viel zu sagen oder in Sibirien, Alaska.
Das Wasser pumpen wir eben ab und schickens in Speicherseen, so wie da C=2 unter die Erde und den Atommüll unter die Erde damits besser ´´frackt´´.
Doof nur das es kaum noch Meeresplankton und Korallen geben würde wenn sich das Klima wie prognostiziert erwärmt.
Die Kettenreaktion geht weit über das Beherrschbare hinaus.