Die Computer laufen noch, zumindest bei meiner Plattform:
Statusseite:
Currently all ... platforms are fully operational.
Erstaunlich, isn't it?
DPAMit dem neuen Tag wird an der US-O2stküste das Ausmaß der Zerstörung deutlich. Mindestens 16 Menschen sind durch Wirbelsturm "Sandy" gestorben, Millionen haben keinen Strom, allein in Queens wurden Dutzende Häuser zerstört. Experten rechnen mit Schäden von bis zu 20 Milliarden Dollar.
http://www.spiegel.de/panorama/wirbe...-a-864196.html
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Es bleibt darauf zu hoffen, dass Bevölkerungen irgendwann mal drauf kommen, nicht so nah am Wasser zu bauen, und auf Erdstromkabel umzusatteln.
Mich würde mal interessieren ob es auch eine dermassen flächendeckende Berichterstattung samt Liveticker gäbe wenn so ein Sturm woanders in der Welt toben würde. Man bekommt den Eindruck dieses aus Funk und Fernsehen so bekannte Manhattan wäre ein Vorort meiner Stadt.
Bestimmt wird auch schon nach der Seele bzw. Psyche der Amerikaner gefragt. Wie es der wohl geht bei so einem Sturm.
Wenn sich in Belgien, Grevenbroich oder gar der dritten Welt eine katastrophe Katastrophe fragt niemand nach der Psyche der Belgier oder Haitianer.
Wenn in den USA aber nur ein Reisebus umfällt wird gleich gefragt wie die amerikanische Psyche diesen Schock übersteht. Und als Antwort wird dann ein Foto fahnenschwenkender Betender präsentiert.
Der Sturm ist nichts anderes als ein inszeniertes Medienspektakel, welches die Grenzen der Lächerlichkeit schon längst überschritten hat. Wer wirklich wissen will, wie es vor Ort aussieht, der schaut sich am besten die vielen Livecams an - vor denen steht zumindest kein aufgeregter Reporter, die Bilder sprechen für sich. Denn kritische Berichterstattung zu dem ganzen Sturmwahnsinn findet man kaum. Die Medien hecheln geradezu nach der Sensation. Doch so sehr man sich auch bemüht: bisher ist sie ausgeblieben.
Hoffentlich schwimmt das Gold nicht weg, oder sonstiger Inhalt von Tresoren.
Da war er also - der Jahrhundertsturm. Die kommenden 88 Jahre können wir uns somit beruhigt zurücklehnen.
Wenn man die Medien verfolgt, dann fragt man sich, wie viele solcher Superlative wir im 21 JH bereits hinter uns haben.
Getoppt wird das dann immer wieder durch die größten Ereignisse "aller Zeiten". Ich meine, der Indonesien-Tsunami 2002 fiel unter diese Kategorie.
Ich für meinen Teil mache nie solche Vorhersagen und werde das auch künftig unterlassen.