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Wirbelsturm: Auge von "Sandy" prallt auf US-Ostküste
AFPDas Zentrum von "Sandy" hat die Ostküste der USA erreicht. In New Jersey traf der Wirbelsturm am späten Abend auf Land. Schon jetzt sind Straßen in vielen US-Bundesstaaten überflutet, hunderttausende Menschen ohne Strom. Die Behörden rechnen mit Toten.
http://www.spiegel.de/panorama/hurri...-a-864147.html
- #1 30.10.2012 00:40 von
optional
Das sollen die drei wichtigsten Nachrichten des Tages sein?! So intensiv wurde bei SPON über kein anderes Thema der letzten Wochen berichtet. Als gäbe es in Europa oder anderswo (z. B. Syrien) nichts berichtenswertes mehr. Tagtäglich werden wir mit Berichten aus den USA überschüttet. Dabei schert sich in den USA kaum jemand um Europa. Hätte dieser "Super/Mega/Jahrtausendsturm" Europa heimgesucht, so wäre dies den amerikanischen Medien nur eine kurze Meldung wert. Auch im dortigen Wahlkampf spielt Europa überhaupt keine Rolle, bis auf die abwertenden Äußerungen Romneys nach dem Motto: Wenn ihr nicht wollt, dass die US zu einem sozialistischen Staat nach europäischem Vorbild verkommen, dann wählt mich! Die große Beachtung, die dem US-Wahlkapf im SPON geschenkt wird, steht in keinem Verhältnis dazu.
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