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Wirbelstürme: Tornados wirbeln durch New York City
REUTERS"Es hörte sich an wie ein Zug" - mit Erstaunen sahen Anwohner zwei Wirbelstürme durch New York City ziehen. Ein Tornado wirbelte durch den Stadtteil Brooklyn. Häuser und Stromleitungen wurden beschädigt, Verletzte gab es offenbar nicht.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...854763,00.html
- #1 09.09.2012 11:37 von
- #2 09.09.2012 12:20 von
Unbegreiflich
Es ist für mich unbegreiflich, daß in dieser angeblich führenden Industrienation Stromleitungen nachwievor an Masten kreuz und quer durch Städte führen und nicht unter der Erde verlaufen. In vielen Aspekten ist Amerika keine Industrienation, sondern eine drittklassige Bananenrepublik.
- #3 09.09.2012 12:46 von
- #4 09.09.2012 12:49 von
Stimmt!
Auch ich habe mich bei meiner letzten Reise durch die USA über die "rumänischen Verkabelungen" gewundert, die malerisch, aber gefährlich schief und wild verworren quer über den Landstraßen angebracht waren. Man zweifelt daran, dass diese Nation Menschen auf den Mond geschossen hat.
- #5 09.09.2012 12:57 von
Gucken Sie mal, wie's in Russland aussieht und die haben sogar den ersten Menschen überhaupt ins All gebracht ... mit 60er-Jahre-Technik. Heute kaum noch vorstellbar, dass die das (und die Amerikaner auch auf den Mond) damals ohne Computer und den ganzen Schnickschnack, den wir heute haben, überhaupt geschafft haben. Falls Sie ein kleines Smartphone haben, hat das heute wahrscheinlich mehr Rechenpower als die gesamte damalige NASA-Rechenkraft.
- #6 09.09.2012 16:10 von
Solange nicht Goldmann & Sachs
vom Tornado pulverisiert wird, ist das keine Meldung wert.
- Die Amis wollen ihre Infrastruktur so, wie sie ist und gut iss.... - #7 09.09.2012 18:56 von
Ich wünsche den Sturmgeplagten alles Gute
Die USA sind ein großes, weites Land, mit sehr unterschiedlichen Wetterregionen, und schwere Stürme gehören in den USA fast zum Alltag. Viele Europäer, die die "labilen überirdischen Stromtrassen" so nicht kennen, und daher die USA als angeblich "rückschrittlich" kritisieren, machen sich nicht bewußt, daß die USA im Gesamtdurchschnitt betrachtet nur etwa ein Zentel der durchschnittlichen, europäischen Bevölkerungsdichte haben. Da ist es kein Wunder, daß nicht überall in diesem riesigen Areal europäische (und insbesondere deutsche) Standards wie Tiefbau-Leitungstechnik u.ä. vorhanden sind. Wer könnte das denn überhaupt bezahlen? Sowas dauert Jahrzehnte, wird aber durchaus von US-Staatenverwaltungen vorangetrieben, soweit technisch sinnvoll und innerhalb der Budgets planbar.
Den durch aktuelle Stürme betroffenen Amerikanern sei von hier aus erneut alles Gute gewünscht. - #8 09.09.2012 19:16 von
Korrektur, Ergänzung
Die numerisch-durchschnittliche Bevölkerungsdichte zwischen USA und Europa hat ca. das Verhältnis 1:2. Dazu kommt aber die extrem hohe Bevölkerungsdichte in einigen Metropolregionen (z.B. NY, LA usw.), während es sehr ausgedehnte Gebiete mit erstaulich wenigen Einwohnern gibt. Die meisten Landstriche der USA haben demnach höchstens - anders als von mir zur gepostet, mit Bitte um Nachsicht aller geneigten Mitleser - eine relativ um bis zu ca. 1/10 so hohe Bevölkerungsdichte wie Europa. Ich bitte meinen Fehler zu entschuldigen.
- #9 09.09.2012 21:05 von
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