... ich von meinem Urologen des Vertrauens überprüfen, da ich mit 50 eh die Prostata begutachten lasse
CorbisFrauen haben einen Gynäkologen, Kinder gehen zum Kinderarzt. Und was ist mit den Männern? Es ist höchste Zeit, dass Männer auch ihren eigenen Arzt bekommen. Moment - den gibt es schon: Ein Besuch beim Andrologen.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...-a-880283.html
... ich von meinem Urologen des Vertrauens überprüfen, da ich mit 50 eh die Prostata begutachten lasse
Wir Frauen gehen (jedenfalls die meisten) mindestens 1 mal im Jahr zur Untersuchung… seit wir Teenager sind…
Männer machen das nicht und das ist ein Problem.. den so werden viele Geschlechtskrankheiten erst spät oder gar nicht erkannt. Auch Pilze usw. dafür sind Männer überhaupt kein Thea, nicht das sie diese weitergeben kein Thema, dann ein Frauenproblem… … vieles bleibt zu lange unentdeckt…
Und das ist traurig und ein Probe besonders für uns Frauen weil wir so häufig (trotz Kondom) uns mit Dingen die für uns sehr unangenehm sind (und bei Männern wenig Symptome hervorrufen), anstecken können… und der Mann denkt er ist gesund… weil keiner mal einen Blick drauf wird oder einen „abstrich“ (so heißt das bei uns Frauen) macht
Ich fänden es nur gut wenn es mehr einen „Männerarzt“ gebe und Männer nicht erst ab 45-50 da mal hingehen um dann nur eine Hoden – Krebs Untersuchung machen zu lassen…
Auch wenn viele Frauen nicht unbedingt freiwillig zum Frauenarzt gehen (aber der verschreibt nun mal die Verhütungsmittel) .. so ist es doch gut, auch den intim Bereich regelmäßig checken zu lassen…
!!!auch für Männer!!!
Das gleich hatte ich 2005 aber bei mir war es als ob mir jemand in die Eier getretten hat es wurde zwar besser aber der Schmerz war immer noch dumpf da,also ging ich zum Urologen.Nach einer Ultraschall Untersuchung sagte mir der Arzt......Hodenkrebs!!!.Diesen Tag werde ich nicht mehr vergessen denn es ging dann alles ganz schnell schon am nächste Morgen lag ich in der OP.Ein Hodentumor wird nicht über den "Sack" entfernt sondern über die Leiste!! die Gefahr währe zu hoch wenn man den Sack öffnen müsste und man dann mit dem Skalpell versehentlich den Tumor aufschneiden würde.Mein Tumor war 4.5cm gross und ich hatte glück er hatte nicht gestreut.In der OP wurden dann auch noch ein "schnell schnitt" vom anderen Hoden gemacht um zu sehen ob er auf befallen ist das war er Gott sei dank nicht.Nach der OP wurde mir als Therapie eine RLA vorgeschlagen oder sofort eine Chemo.Eine RLA ist eine weitere OP bei der die Lymphknoten im Bauchraum entfernt werden um zu sehen ob der Tumor gestreut hat.Ich entschied mich für die RLA die dann Laparoskopisch gemacht wurde.Bis heute bin ich in der Nachsorgen und ich muss euch sagen mit dieser Krankheit hat sich mein Leben geändert. Unten rum Funktioniert alles Bestens auser das ich keine Kinder mehr Zeugen kann den der andere Hoden hatte zwar kein Krebs aber die Produktion von Spermienen konnte er auch nicht mehr sichern.
Hodenkrebs ist kein Zeichen von "Schwäche" oder anderer Sache die sich manche "Männer" einbilden es kann jeden von euch Treffen es geht aber nur darum wann ihr das begreifen tut das wenn Ihr euch nicht untersuchen lässt der Krebs schön langsam sich in eueren Körper verteilen tut und dann habt ihr weniger gute Chancen das zu überstehen!.
für Ärzte - na bravo!
Ich war beim Urologen bei der Vorsorgeuntersuchung.
Der hat meine Hoden zwischen seine Finger durchgezwirbelt, daß ich dachte, jetzt drückt er richtig zu.
Dann hat er auch noch mit dem Finger in den Hodenkanal in der Leistengegend gedrückt.
Hoffentlich gibts da einfühlsamere Ärzte, ich für meinen Teil habe jetzt bei dieser Untersuchung ziemliche Skepsis.
Natürlich kein graumellierter Guru der auf leisen Sohlen immer gutgebräunt und allwissend daherkommt...der ist mehr was für die Damen. Ich stelle mir hier eher eine Frau Dr. Hunziker oder Prof. Bündchen vor....