DPAEin grippaler Infekt fesselt Kolumnist Jens Lubbadeh ans Bett. Doch er weiß die Rotz-und-Schnief-Zeit durchaus zu schätzen: Endlich gibt es wieder einen Schluck vom leckeren Lieblingshustensaft! Doch die Mixtur hat es in sich.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...842232,00.html
Ich dachte es sei mittlerweile gesicherte Erkenntnis, dass es etwa 200-250 Erkältungsvirenstämme gibt. Weswegen übrigens alte Menschen deutlich seltener an Erkältungen erkranken (trotz schwachen Körpers) als junge, die hatten schon einen Großteil der Virenstämme gehabt und sind mittlerweile gegen sie immun.
Allerdings gibt es auch bakterielle Infektionen, die wie grippale Infekte wirken.
BTW, selbst das Einnehmen von Vitamin C ist an sich kontraproduktiv, zumindestens bei einer Erkältung. Warum? Das Immunsystem trainiert sich daran und je mehr man es stärkt, um so härter die Erkältungssymptome (kein Scherz, gilt aber nur für Erkältungen, nicht für Grippe-artiges). Deswegen ist es auch keine gute Idee, dass mittels Erkältungssaft abzustellen.
wenn Sie aber meinen, dass im Liter 200 Milliliter, also 0,2 Liter reiner Alkohol enthalten sind, dann stimmt dies. Das ist übrigens die gleiche menge, wie in 2 Litern Wein enthalten sind.
So weit ich weiß, wird aber dieser "Grippeouzo" in 250 ml Fläschchen verkauft und die Dosierung liegt bei etwa 20 ml/Anwendung. Dann haben Sie etwa 4 g Alkohol geschluckt. Wenn Sie nicht trockener Alkoholiker oder Kind unter 12 Jahren sind, schadet diese Menge kein bisschen.
18 %igen Alkohol spüren Sie dann nicht auf den Schleimhäuten, wenn ausreichend Zucker in der Lösung enthalten ist. Es gibt Liköre mit über 50 % Alkohol, die enthalten so viel Zucker, dass man auch hier kein Brennen verspürt.
Das, was Sie als "nicht normal" bezeichnen, möchte ich mal nicht kommentieren!
Auch wenn es sie schockiert, es gibt genügend Leute, die WickMediNight & Co auf Ex schlucken.
Trockene Alkoholiker schadet der Cocktail eher indirekt,So weit ich weiß, wird aber dieser "Grippeouzo" in 250 ml Fläschchen verkauft und die Dosierung liegt bei etwa 20 ml/Anwendung. Dann haben Sie etwa 4 g Alkohol geschluckt. Wenn Sie nicht trockener Alkoholiker oder Kind unter 12 Jahren sind, schadet diese Menge kein bisschen.
Menschen mit <60kg, von denen es massenhaft gibt, direkt,
und wie gesagt, wenn noch was dazu kommt, z.B. ein Antihistamin wird's brenzlig.
Schön, trotzdem ist es schädlich, gerade wegen der multiiplizierenden Wirkung und des Suchtfaktors.18 %igen Alkohol spüren Sie dann nicht auf den Schleimhäuten, wenn ausreichend Zucker in der Lösung enthalten ist. Es gibt Liköre mit über 50 % Alkohol, die enthalten so viel Zucker, dass man auch hier kein Brennen verspürt.
Die Suchstationen und Intensiv-Stationen sind voll mit Dingen, die sie noch nicht mal als normal bezeichnen wollen.Das, was Sie als "nicht normal" bezeichnen, möchte ich mal nicht kommentieren!
Was soll das? Ein Nicht-Pharmazeut erklärt uns was - in entsprechender Dosierung, die er nicht nimmt - irgendwelche Stoffe auslösen könne. Bei Koffein - nimmt er wahrscheinlich täglich zu sich - hätte er nicht gewarnt, dass das "in entsprechender Menge" tödlich sein kann, oder? Die Inhaltsstoffe simpler Mandeln - tödlich, wenn überdosiert, wo bleibt die Warnung vor Florentinern?
Heiße Milch? Na, da wäre ich mal vorsichtig...
Die kritische Seite zur Milch - Milch das tödliche Gift- Vorrede
Wenn man seine Leber nicht gar zu gut trainiert hat, nietet einen ein Likörglas voll 40% Kräuterlikör (je Hustenbonbon desto besser) genauso zuverlässig um, und die Kräuterauszüge besänftigen die Atemwege. Schlaf trotz Grippe ganz ohne Paracetamol, Ephedrin, Doxylamin & co
In einem Löffel Medizin mit 18% Alkohol ist, absolut betrachtet, ungefähr soviel Alkohol wie in 1,5 Löffeln Wein oder 3 Löffeln Bier. Wenn man nicht grade weniger als 5 KG Körpergewicht hat, sollte man davon wirklich nicht die Bohne merken.
Und das manche die Flasche exen - was wollen Sie uns damit sagen? Dass die Flaschen gefährlich sind? Ungefähr so gefährlich wie eine halbe Flasche bier zu exen? Ja, das stimmt. Und?