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Wir machen uns mal frei: Der dümmste Tod der Erde
CorbisIst der Knubbel am Arm eine Tod bringende Thrombose? Im Zug durchlebt Kolumnist Frederik Jötten schweißtreibende Ängste. Ihn plagen Visionen seines nahen Ablebens in nicht gerade vorteilhafter Manier. Es gibt nur eine Möglichkeit: Er muss schnell einen Arzt finden.
http://www.spiegel.de/gesundheit/dia...852904,00.html
- #10 01.09.2012 13:17 von
also....
eine todesursache ist glaub ich der hauptgrund - das leben selber anfür sich is immer tödlich. und ich glaub - daran sterben tatsächlich 100%
das was sie vielleicht meinen ordne ich bei mir als frühzeitige todesursache mit einem logischen grund ein. zur erklärung: ich hatte einen menschen zu beerdigen der nur eine sehr kurze lebenzeit hatte - ohne irgendeinem grund kein krebs oder die von ihnen als häufige todesursache genannten begriffe konnten diesem kurzen menschen leben als sterbegrund anheingelegt werden. daher: ich finde das leben ist die todesursache no 1 - es ended in jedem falle tödlich. - #11 01.09.2012 14:20 von
so is`es
nich` ma` auf die Warnhinweise auf den Zigarettenschachteln is`Verlass. Die Aussicht auf ein unendliches Leben würde mich in den Wahnsinn treiben.
- #12 02.09.2012 07:54 von
Thrombose oder Muskelkater?
...da ich jung, Nichtraucherin und sportlich aktiv bin, habe ich meine sich entwickelnde Thrombose erst für einen einfachen Kater oder Muskelzerrung gehalten und bin sogar humpelnd zur Arbeit gegangen. Doch bei zunehmenden Schmerzen - man möchte am liebsten gegen die Wand laufen!- war der Besuch in der Notaufnahme unumgänglich. Diagnose: tiefe Venenthrombose. Einzig erklärbare Ursache war nach unauffälliger Gerinnungsdiagnostik die Pille.
- #13 02.09.2012 19:13 von
Antwort ...
Ja, so eine traurige Geschichte bringt zunächst viel Leid mit sich und es tut mir leid, dass Ihnen dies wieder fahren ist. Auch wünsche ich Ihnen , dass Sie darüber hinweg kommen.
In diesem Forum kann mann perfekt aneinander vorbeikommunizieren. So bin ich mir an dieser Stelle unsicher, meine aber in Ihrer Antwort, eine Portion Zynismus zu entdecken, den ich - falls ich damit richtig liegen sollte - verstehen könnte.
Dennoch meinte ich es weder zynisch, noch rein logisch bzw. intellektuell. Es fällt mir schwer, das, was ich meine in wenigen Sätzen aui den Punkt zu bringen. Es hat jedoch v.a. damit zu tun, damit zu beginnen, die Dinge anzunehmen, wie sie sind. Das schließt auch eigenen Schmerz, Wut und Hilflosigkeit - z.B. um einen bedeutenden Verlust, so wie bei Ihnen - mit ein. Sowie um die anderen Dinge, die uns wiederfahren. Die grundlegene Akzeptanz all dessen führt zu einer Wandlung, die uns unserem Leben an sich wieder näher bringen kann. Das heißt nicht, dass wir uns gegen bestimmte Dinge nicht wehren oder gar dagegen einschreiten. Wie weit man dabei geht, muss wieder jeder für sich selbst bestimmen.
Dennoch möchte ich hier auch niemenden zu nahe treten und verabschiede mich deswegen aus der Diskusion.
Alles Gute für Sie.
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