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Wintertour in der Mongolei: Flammenwerfer am Motor

Wer echte Einsamkeit abseits der Touristenpfade sucht, sollte über einen Roadtrip in der Mongolei im Januar nachdenken. Im kältesten Monat des Jahres* trifft bei minus 40 Grad garantiert kaum andere Reisende - muss aber*zu ungewöhnlichen Methoden greifen, den Automotor zu zünden.

http://www.spiegel.de/reise/fernweh/...812193,00.html
  1. #1

    Ultimative Reisetipps

    Zitat: „Wer echte Einsamkeit abseits der Touristenpfade sucht, sollte über einen Roadtrip in der Mongolei im Januar nachdenken. Im kältesten Monat des Jahres trifft bei minus 40 Grad garantiert kaum andere Reisende...“

    Ehrlich nicht? Hätte ich ja nicht gedacht. Das sind so diese ultimativen Reisetipps, auf die man gerade noch wartet – ich kauf‘ mir demnächst ne Schubkarre mit Außenbordmotor, dazu ein paar Jutesäcke und dann ab in die Sahara, Sand holen.
  2. #2

    Zitat von Ylex Beitrag anzeigen
    Zitat: „Wer echte Einsamkeit abseits der Touristenpfade sucht, sollte über einen Roadtrip in der Mongolei im Januar nachdenken. Im kältesten Monat des Jahres trifft bei minus 40 Grad garantiert kaum andere Reisende...“

    Ehrlich nicht? Hätte ich ja nicht gedacht. Das sind so diese ultimativen Reisetipps, auf die man gerade noch wartet – ich kauf‘ mir demnächst ne Schubkarre mit Außenbordmotor, dazu ein paar Jutesäcke und dann ab in die Sahara, Sand holen.
    Super Kommentar; herzlich gelacht! Die Mongolei ist wirklich eine Reise wert. Ein wunderschönes Land, aber eine selten blöde Idee, dieses im Winter mit dem Motorrad zu durchqueren.
  3. #3

    Gute Idee

    Zitat von Ylex Beitrag anzeigen
    Zitat: „Wer echte Einsamkeit abseits der Touristenpfade sucht, sollte über einen Roadtrip in der Mongolei im Januar nachdenken. Im kältesten Monat des Jahres trifft bei minus 40 Grad garantiert kaum andere Reisende...“

    Ehrlich nicht? Hätte ich ja nicht gedacht. Das sind so diese ultimativen Reisetipps, auf die man gerade noch wartet – ich kauf‘ mir demnächst ne Schubkarre mit Außenbordmotor, dazu ein paar Jutesäcke und dann ab in die Sahara, Sand holen.
    Noch besser ist Resozialisierungstrip für jugendliche Straftäter:
    Sand FEGEN, genug gibt's da ja...
  4. #4

    Zitat von Ausfriedenau Beitrag anzeigen
    Super Kommentar; herzlich gelacht! Die Mongolei ist wirklich eine Reise wert. Ein wunderschönes Land, aber eine selten blöde Idee, dieses im Winter mit dem Motorrad zu durchqueren.
    Wirklich lesenswert der Artikel. Aber ich habe keinen Hinweis darauf gefunden, warum man im Winter in der Mongolei Motorrad fahren muss. Vielleicht weil es sonst keiner macht ?
    Ich bin früher mit dem Motorrad mehrere Winter komplett durchgefahren. Praktisch jeden Tag. Alles über 10 km und unter 5 Grad Minus ist ziemlich ungesund.
  5. #5

    Auch mit Mountain Bike ein unvergessliches Erlebnis

    Zitat von Ylex Beitrag anzeigen
    Zitat: „Wer echte Einsamkeit abseits der Touristenpfade sucht, sollte über einen Roadtrip in der Mongolei im Januar nachdenken. Im kältesten Monat des Jahres trifft bei minus 40 Grad garantiert kaum andere Reisende...“

    Ehrlich nicht? Hätte ich ja nicht gedacht. Das sind so diese ultimativen Reisetipps, auf die man gerade noch wartet – ich kauf‘ mir demnächst ne Schubkarre mit Außenbordmotor, dazu ein paar Jutesäcke und dann ab in die Sahara, Sand holen.
    Von Resident in Thailand:Nicht unbedingt im Winter aber auch im Juni war die menschenleere Mongolei ein unvergessliches Erlebnis fuer Rudi Bermuehler und mich ....aber auf einem MTB quer durch die Berge > mehr siehe https://picasaweb.google.com/1094823...liaMTBParadise
  6. #6

    ..ein Gang zurück .....;-)

    Nun kann man sich ja trefflich streiten, ob es ausgerechnet der Janauar und ausgerechnet die Gobi auf dem Motorrad sein muß.
    OK, Reklame für das Land tut der Mongolei gut.

    Wenn aber aus der Lötlampe ein "Flammenwerfer" wird, die Stadt im Jahre 1982 "Das Herz der Finsternis" und der UAZ-Bus plötzlich der "Furgon" ist,dann ist das wohl der "Aufhübschung" des Berichtes geschuldet.
    "Furgon" ist Russisch und heißt schlich Lieferwagen, die Hauptstädter wären froh, wenn sie die grüne und saubere Stadt von 1982 wieder hätten, anstatt heute in Lärm, Smog und Müll zu ersticken, und so gäbe es noch viel mehr zu erwidern.
    Schöne Grüße aus UB von einem der vielen Spezialisten, die im Januar angeblich gar nicht hier sind und sich zu Dutzenden beim Stammtisch in der "Piano-Lounge" treffen ... ;-)


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