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Wintermysterium in Island: Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher

USRA/ Stu WitmerEs ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...813460,00.html
  1. #20

    Ein ähnlich mysteriöser Effekt

    ist das längere Trockenbleiben der Erde unter Bäumen, wenn es regnet.
  2. #21

    Dieses "Raetsel"

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?

    Wintermysterium in Island: Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    gibt es nicht nur bei im islaendischen Schnee.

    Auch bei Sandwuesten kann man es beobachten.

    Auf dem Mars soll es auch existieren.
  3. #22

    Mangel an Bildung findet man also auch bei Wissenschaftlern

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?

    Wintermysterium in Island: Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Die Schneeflocken verhalten sich sehr Unterschiedlich.
    Je nach Temperatur und Windgeschwindigkeit lagert sich der Schnee unteschiedlich ab. Dieses Bild ist typisch eine bestimmte Sorte Schneeflocken und eine bestimmte hohe Windgeschwindigkeit.
    Ich habe Lange Zeit im Oberharz gelebt und schon die merkwürdigsten Verwehungen gesehen.
    Leute die da was hereingeheimnissen sollten sich mal Klassiermaschienen auf Luftzyklonbasis ansehen oder die Staubsauger von "Tyson", dann verliert sowas seine Magie ziemlich schlagartig.

    Ich finde den Artikel schlecht recherschiert, oder soll es ein Ulk sein ?

    Na ja , in Island können ja auch die Trolle dahinterstecken !
  4. #23

    Wind? Sicher nicht

    Das phänomen ist nicht unbekannt. Wandernde steine sind auch auf dem mond beobachtet worden. Die erklärung mittels wind ist somit hinfällig.
    Ich schlage eine andere lösung vor: die sonne erwärmt die steine einseitig, schattenseite stark gekühlt, die sonne wandert und somit auch die erwärmte seite der steine. Folglich wandern die steine, ähnlich wie raupen.
  5. #24

    Zitat von mark1100 Beitrag anzeigen
    Die Windwirbel hinter den Steinen sorgen dafür das dahinter nix liegen bleibt. Kein Wunder das die NASA mit solchen Experten so schnell nicht mehr auf den Mond kommen wird.
    Nein, es will jetzt keiner, da alles unter MS-Windows fliegen müsste.
  6. #25

    bin dabei.

    Zitat von ichlachmichkaputt Beitrag anzeigen
    Ich finde das eine sehr interessante Erscheinungen, die meiner Meinung nach unbedingt wissenschaftlich erforscht werden muss. Habe sofort bei Anette Schavan, amtierender Bundesminister für Bildung und Forschung - den Titel schreibt man wirklich so - angerufen und sie von der Bedeutung dieser Entdeckung überzeugen können. Nach kurzer, interner Sitzung mit ihrem.....
    soll ich meinen Besen mitnehmen ?
    Vielleicht fällt ja noch mehr Schnee.
  7. #26

    Zitat von criticalck Beitrag anzeigen
    Ich schlage eine andere lösung vor: die sonne erwärmt die steine einseitig, schattenseite stark gekühlt, die sonne wandert und somit auch die erwärmte seite der steine. Folglich wandern die steine, ähnlich wie raupen.
    Yup, jeden Tag einen µm, das macht im jahr 0,37mm. In tausend Jahren 3,7m. Schade, dass der Schnee nur im Winter liegt. Sonst wäre Ihre Theorie fast besser als gar nichts (E. Pelzig).
  8. #27

    Information

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Es ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?

    Wintermysterium in Island: Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Wissenschaft
    Mit den gegebenen Informationen kann hier niemand zu einer Lösung kommen,.. irgendwas Fehlt...
    Der Glaube allwissend zu sein reicht nicht und bewegt auch keine Steine. ;)
  9. #28

    The aswer my friend

    Zitat von perkmann Beitrag anzeigen
    Erst dachte ich, es ist saure Gurkenzeit und die Medien haben keine vernünftigen Themen mehr worüber sie berichten können. Doch dann las ich, dass sich sogar die NASA dieses Thema beschäftigt!
    Bezüglich der Wortwahl, eine Furche ist eine Vertiefung und nicht eine schneefreie Zone! Die schneefreie Zone entsteht einfach und logisch durch die dem Wind abgewandte Seite bei Schneedrift.
    So einfach zu erklären ist die Natur und es braucht keiner NASA oder anderen Wissenschaftler; der gesunde Menschenverstand reicht völlig aus!
    is blowing in the wind.
  10. #29

    Zitat von mark1100 Beitrag anzeigen
    Die Windwirbel hinter den Steinen sorgen dafür das dahinter nix liegen bleibt. Kein Wunder das die NASA mit solchen Experten so schnell nicht mehr auf den Mond kommen wird.
    Kleine Schneemengen wurden von den Windwirbeln wieder fortgetragen und konnten sich nur wellenförmig (vgl. Sand) oder in größeren Flächen ablagern.








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