USRA/ Stu WitmerEs ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...813460,00.html
Im Gegensatz zu ihnen nimmt's die NASA auch mit Humor - also die Nachfrage zwecks des Themas der Disk...
Isländische Spezialisten wird's btw auch amüsieren. UND - sogar in SPON findet man die Lösung des "Phänomens":
Chic-Choc Mountains in Québec: Der Schnee ruft - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Reise
"Das Schicksal ereilt mich an einem Nadelöhr zwischen zwei großen alten Kiefern. Ich carve zu stark, bremse dadurch abrupt und komme hinter einem der Bäume zum Stehen. Gerade als ich denke, die schwierige Situation ist überstanden, gibt der Schnee unter mir nach, und ich gehe auf Tauchstation. Bis zum Hals. "Schneeloch", grinst Baptiste, während er mich freischaufelt, "im Windschatten der Bäume trägt der Schnee nicht!"
Den Rest besorgt die Zeit und die Tatsache, dass fest direkt ins gasförmige übergehen kann...
Wenn Du schon gefakte Meldungen verbreitest, sei doch bitte sogfältiger. So ist es nämlich ohne großen Aufwand als Fake erkennbar. Verraten hat dich dies:
Eine deutsche Exedition würde erst die Schneeschmelze abwarten, da dann diese Stellen leichter zu erreichen sind. Dann gäbe es einen zweiten Stab, der prüft, warum die Ereignisse vor Ort nicht nachzuvollziehen sind...Die Dauer der Expedition ist noch nicht abzusehen, aber solange noch Schnee liegt, wird weiter geforscht.
Ist bei uns auch ständig hinter Bäumen zu beobachten. Vielleicht sollten die "Wissenschaftler" auch mal im Winter spazieren gehen, dann hätten sie dies schon selbst beobachtet.
Nicht für jedes Problem braucht man ein mathematisches Modell, um es zu lösen.
Also an dünenartige Verwehungen musste ich auch gleich denken,
den das sieht mir nicht nach Schleifspuren aus. Es scheint auch so
als hafteten die Felsen noch sehr gut am Boden und sind mit Moos
und Gras quasi angewachsen. Ausserdem müssten, selbst wenn das Eis und der Schnee eine Art Rutschbahn formen würden, die auf dem Weg liegenden Pflanzen mindestens umgeknickt, wenn nicht
zerrieben werden. Das ganze sieht mir nach sehr extremen Wind
und wie beschrieben, sehr grobem Schnee aus. Wäre spannend
wenn es was anderes wäre.
Da sind die Bilder an die Falschen geschickt worden!
Oder will irgendwer behaupten, wenn ein Stein ueber Schnee geschubst wird (oder von alleine rutscht LOL), das dann der gesamte Schnee auf der Rutschpartie verschwindet?
Ich denke, die Aerodynamikverantwortlichen der F1 koennten mit einer Simulation am Computer eher Licht ins Spiel bringen.
Und zur Not muesste der ganze Krempel mal grossflaechig vermesse, und dann im Windkanal 1:1 wieder aufgebaut werden. Mit ein bisschen testen (der Windgeschwindigkeit und Schneeflockengroesse) wird es dann dort aehnlich aussehen, ohne das Brocken Bergauf rutschen muessen, wie das Bild es zimundest ausschauen laesst!
Die törichste Nachricht des Jahres? Ich schäme mich fremd. Da werden nur irgendwelche ami UFO-logen zitiert und kein einziger Einheimischer. Die "Theorie" mit dem Wind ist auch gleich die Lösung dieses "Mysteriums". Das Gleiche kann man auch in der Hauptstadt live erleben an schneereichen, windigen Tagen. Auto = Fels ... ojeoje. Das "Phänomen" heißt Skafrenningur und ist typisch für windige, waldfreie Gebiete.
vielleicht war das eigentliche Problem, dass der "Abenteurer" Stu Witmer da im Winter übers Hochland gerannt ist, was aber weder die Isländer, die sowas schlichtweg für bescheuert halten, noch sonst jemanden groß interessiert hat. Und um doch noch irgendwie auf den Pott zu kommen, ist er dann mit seinen eher trivialen Schneefotos zur NASA gerannt.
... haben wir schon einmal zusammen Schweine gehütet, sodaß Sie mich hier duzen? Nichtsdestotrotz, sollte als Fake (wieso eigentliche Fake, Ente wäre treffender gewesen, versteht jeder) erkennbar sein, nicht, daß sich da der eine oder andere Wissenschaftler tatsächlich meldet.
Den Hinweis auf die Vorgehensweise deutscher Wissenschaftler finde ich trotzdem informativ.