2013 gibt die Chance diese Kanzlerin und diese Parteienkonstellation abzuwählen... HOFFEN wir mal das die SPD bis dahin eine Alternative bietet !!!
DPA"Er war betroffen, getroffen": CDU-Politiker Wolfgang Bosbach gibt bei "Anne Will" Einblicke, wie Norbert Röttgen auf seinen Rauswurf reagiert hat. Doch um die Gefühle des Umweltministers ging es schon nicht mehr. Es ging um die "brutale Entscheidung" von Angela Merkel - und um die Frage: Hat diese Kanzlerin noch eine Zukunft?
http://www.spiegel.de/kultur/tv/0,1518,833638,00.html
2013 gibt die Chance diese Kanzlerin und diese Parteienkonstellation abzuwählen... HOFFEN wir mal das die SPD bis dahin eine Alternative bietet !!!
Jeder wird es sich wohl in Zukunft überlegen, sich für etwas einspannen zu lassen und dann bei "Versagen" ganz fix entsorgt zu werden.
Es wurden ja schon einige "Kronprinzen" erledigt.
Herr Bosbach sitzt seit 1994 im Bundestag, hat also den Attila der Machtpolitik Kohl noch persönlich kennengelernt. Merkwürdig, welchen - nicht unsympathischen - Illusionen sich dieser Herr noch hingibt.Zitat von Bosbach
Ich finde es beeindruckend, wie schnell sich Herr Röttgen in seine neue Aufgabe als Umweltminister eingearbeitet hat. Und ich hätte es gut gefunden, wenn er die Energiewende als Umweltminister als seine Lebensaufgabe aufgefasst hätte.
Hat er aber nicht, was man daran erkennt, dass er sich für die Landtagswahl in NRW als Minister aufstellen ließ.
Das war aber nicht das ganze Problem, weil er auch wieder als Umweltminister weitermachen wollte, wenn es in NRW schief geht.
Dies zeigt mir, dass Herr Röttgen das Amt des Umweltministers nicht als seine ureigene Aufgabe gesehen hat. Es gab nur zwei Alternativen:
1 Nicht in NRW antreten und Umweltminister bleiben oder
2 in NRW antreten und ggf. auch in die Opposition gehen und damit das Amt des Umweltministers abgeben.
Röttgen hat den ersten Teil der Option 2 gezogen und Frau Merkel den zweiten Teil vollzogen. Was nur als konsequent anzusehen ist. Es ist nicht auszuschließen, dass Frau Merkel einen Umweltminister braucht, der die damit verbundenen Aufgaben als UREIGENE Aufgaben sieht. Der beschleunigte Atomausstieg ist schließlich nur ein winzig kleiner Teil der Umstellung des Energieversorgungssystems und muss LANGFRISTIG von einem Umweltminister begleitet werden.
Interessant: Jetzt empört sich die Opposition über eine "brutale Entscheidung" der Kanzlerin.
Hätte Merkel ihren Umweltminister nicht entlassen, dann säßen die gleichen Leute bei Anne Will und würden sich darüber empören, dass Röttgen noch immer Minister sei.
Und sie würden argumentieren, dass er - derart von der Wahlniederlage angeschlagen - die Energiewende nicht mehr schaffe. Und die Kanzlerin müsse ihn notfalls entlassen, wenn er nicht selber gehen wolle...
Ich sehe Oppermann direkt vor mir, wie er - sehr von sich selbst überzeugt - den Anwesenden erklärt, dass so ein Mann doch nicht Minister bleiben könne!
und der Reaktion in den Foren?
Dass N. Röttgen keine Luftsprünge macht, scheint allen klar zu sein.
Was Frau Merkel sich da geleistet hat, spottet jeder Beschreibung!
Was mir nur bei Ihren Artikeln auffällt ist folgendes.
Kein Forum und Artikel zu "Maischbergers" letzten Sendung, nur ein Artikel und auch kein Forum zum Ehrenmörder und seiner Verurteilung.
Frage: Warum?
ist nun mal nichts anderes als ein dreckiges, zynisches Geschäft. Daß ein wie die Will damit versucht Quote zu machen und dämlich über brutale Entscheidung u.ä. labert ist genauso dreckig nur noch verlogener. Brutal wird es übrigens erst, wenn man sich diese ewig grinsende Grimasse (die grinst noch, wenn von verstümmelten Opfern geredet wird) tatsächlich im TV angucken würde.
er hat sich erstens nicht mit seiner ganzen Kraft für NRW eingesetzt. Er dachte vermutlich, NRW gewinnt man so nebenbei und nimmt das Ganze so mit un hält sich mit Berlin gleich mal ein Hintertürchen offen. Zweitens hat er seinen Wahlkampf mit der Politik von Merkel verknupft. Da die meisten Wahlbürger mit der Politik von Merkel sehr zurückhaltend wenn nicht sogar dagegen sind, war das der Rohrkrepierer. Da Merkel auch viel in NRW auf Wähler-Rattenfängermanier unterwegs war würde ich sagen, das Versagen in NRW kann sie sich auf die Fahne schreiben. Eigentlich hätte sie ebenfalls zurücktreten sollen. Das ganze Huchjubeln von Merkel ist vollkommen überzogen, die Frau ist längst ausgepowert und taugt nur noch für die Ukermark.