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"Wildlife"-Wettbewerb: Die besten Tierbilder des Jahres

Grégoire Bouguereau/ Veolia Environnement Wildlife Photographer of the Year 2012Eine Gepardin lehrt ihre Jungen das Jagen, ein Makake genießt ein heißes Bad: Das Londoner Naturkunde-Museum präsentiert die Gewinner des Wettbewerbs "Wildlife Photographer of the Year". Das sind die besten Bilder.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-861968.html
  1. #1

    Photo Nr. 4

    In diesem im Beitrag hier, Photo Nr. 4 : "Bubble Jetting Emperors", ist irre beeindruckend [http://www.bbc.co.uk/nature/19980616] :

    "[the] … picture won the Underwater Worlds category and the overall title in this year's Veolia Environnement Wildlife Photographer of the Year competition."

    … hatte mich schon gewundert, heute morgen, wie lange es dauert bis SPON auf BBC reagiert *smile*
  2. #2

    Naschende Maus

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Eine Gepardin lehrt ihre Jungen das Jagen, ein Makake genießt ein heißes Bad: Das Londoner Naturkunde-Museum präsentiert die Gewinner des Wettbewerbs "Wildlife Photographer of the Year". Das sind die besten Bilder.

    Wildlife Photographer: Gewinner des Naturfoto-Wettbewerbs - SPIEGEL ONLINE
    Das Bild mit der naschenden Maus ist einfach entzückend.
    Und Respekt dem Fotografen, der das glücklich mampfende Tierchen nicht verscheucht, sondern die Kamera ausgepackt hat.
  3. #3

    Home

    Wem diese Bilder gefallen, sollte sich unbedingt den Film HOME von Yann Arthus-Bertrand anschauen.
    Den Film gibts in HD und in voller Länge auf Youtube:
    HOME - YouTube
  4. #4

    Zitat von dreamingbird Beitrag anzeigen
    Tolle Fotos !!! Dank an die Fotografen, die Tiere sicher alle sehr lieben. Nur die Untertitel der Redaktion stören. Beispiel: Die Leopardenjungen zeigen kein Mißtrauen, sondern Mitgefühl mit der Beute, auch wenn sie natürlich Hunger haben. Es sind schließlich alles Jungtiere. Auch Raubtiere haben Gefühle. Genau wie das Raubtier Mensch. Das Raubtier Mensch fürchten die Tiere nur leider aus ewiger Erfahrung mehr als alles andere. Wir sind der blanke Horror für unsere Mitgeschöpfe. Nur auf Galapagos haben die Tiere keine Angst vor den Menschen. Der Unterschied, den man dort sieht, ist ebenso frappierend wie lehrreich.Schade, dass wir Tiere so wenig respektieren..Sie hätten es so sehr verdient.
    Zu allererst: Wirklich klasse Fotos!

    Ohne hier eine riesen Diskussion lostreten zu wollen, aber ich muss hier einfach mal meinen Senf abgeben.
    Raubtiere empfinden Mitleid mit ihrer Beute? Diese Aussage bezweifel ich ziemlich stark. Raubtiere wie sie auf den Fotos zu sehen sind können sich "Mitleid" mit ihrer Beute gar nicht leisten, weil sie fressen müssen und genetisch exakt so "programmiert" sind. Ganz nach "Survival of the fittest" würden nämlich exakt die Tiere bei der Jagd etc. benachteiligt sein, die bei beim Reißen der Beute Mitleid zeigen oder zögern. Schon kommt ein Tier ohne Mitleid vorbei und schnappt sich die Beute. Mehr Beute bedeutet höhere "Fitness" und damit wären sie den anderen Tieren evolutionär überlegen.
    Wir Menschen, die übrigens keine Raubtiere im biologischen Sinne sind und auch andere Primaten können so etwas wie Mitleid empfinden (ich wage mal die Behauptung, dass domestizierte Tiere wie z.B. Hund etc. auch so etwas wie Mitleid etc. empfinden können, abgeschaut von menschlichen Verhaltensweisen), aber Raubtiere die sich ihre Beute selber jagen müssen? Ganz ehrlich, das bezweifel ich sehr... Ich bin sicherlich kein ausgewiesener Tierexperte oder "Tierpsychologe", aber nur auf evolutionärer Ebene betrachtet (und darum gehts bei Wildtieren, Evolution und Selektion) macht Mitleid für die Jagdbeute für die Tiere keinerlei Sinn und würden demnach dem Evolutionsdruck zum Opfer fallen.
    Mitgefühl mit Artgenossen? Möglich, ja...aber Mitleid mit der Gazelle? Nein, bezweifel ich, auch wenn das natürlich nicht so romantisch ist...
    Bevor hier die Beispielbilder mit einer Löwin und einer kleinen Gazelle etc. kommen. Die Evolution ist kein Prozess der nur "schwarz und weiß" kennt, auch hier gibt es mal Ausreißer, die sich aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht durchsetzen werden....
  5. #5

    Menschliche Kategorien

    Zitat von dreamingbird Beitrag anzeigen
    Tolle Fotos !!! Dank an die Fotografen, die Tiere sicher alle sehr lieben. Nur die Untertitel der Redaktion stören. Beispiel: Die Leopardenjungen zeigen kein Mißtrauen, sondern Mitgefühl mit der Beute, auch wenn sie natürlich Hunger haben. Es sind schließlich alles Jungtiere. Auch Raubtiere haben Gefühle. Genau wie das Raubtier Mensch.
    Sie machen genau denselben Fehler wie die Redaktion: eine menschliche (und in Ihrem Fall auch noch "menschelnde") Interpretation der Tiermimik. Die Geparden sind [vermutlich] weder "argwöhnisch" noch mitfühlend, sondern, wie ein Vorposter schon schrieb, schlicht auf der Jagd und daher ihrem Jagdinstinkt unterworfen.

    Zitat von dreamingbird Beitrag anzeigen
    Das Raubtier Mensch fürchten die Tiere nur leider aus ewiger Erfahrung mehr als alles andere. Wir sind der blanke Horror für unsere Mitgeschöpfe.
    Auch das leider wieder völlig an den Haaren herbeigezogen. Für den Hund z.B. ist der Mensch praktisch die Existenzgrundlage.

    Zitat von dreamingbird Beitrag anzeigen
    Nur auf Galapagos haben die Tiere keine Angst vor den Menschen. Der Unterschied, den man dort sieht, ist ebenso frappierend wie lehrreich.Schade, dass wir Tiere so wenig respektieren..Sie hätten es so sehr verdient.
    Alles in Ihren Aussagen ("respektieren", "verdient") sind menschliche Kategorien, die im Tierreich keine Bedeutung haben.
    Auf den Galápagos-Inseln sind die Tiere Jahrmillionen lang keinen Säugern ausgesetzt gewesen, daher ist die Vorsicht (Fluchtinstinkt) vor Säugetieren genetisch nicht "programmiert". Wenn die Tiere aus Ihrer Erfahrung lernen würden, müssten sie seit ca. 300 Jahren die Menschen fürchten, denn die ersten Besucher haben sich nicht sehr nett verhalten.
    Übrigens haben auch andere Tiere keine Scheu vor Menschen. Ein (z.B. nach einer Mahlzeit) dösender Löwe wird sich nicht bequemen aufzustehen, wenn Sie in seine Nähe kommen. Die Geparden machen beim Fressen Ihrer Beute keine Anstalten abzuhauen, wenn ein Konvoi von Safari-Jeeps anrauscht und aus 5 Metern Entfernung zuschaut. Usw. usf.
  6. #6

    Nachtrag

    Foto Nr. 2 - Nachtrag
    http://www.animal-planet.org/de/foto/479/


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