naturepl.com/ Suzi Eszterhas/ WWF-CanonGrausames Gemetzel in Afrika: Wilderer haben in den vergangenen Jahren in Gabun offenbar mehr als 11.000 Waldelefanten getötet. Wächter wollen die Ausrottung der Tiere verhindern - tief im Dschungel geraten sie in Schießereien mit den Elfenbeinjägern.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/n...-a-882660.html
von Brent Stirton
http://www.poyi.org/70/50/
Chinesen halten an Traditionen fest. Heutige Europäer haben längst vergessen, dass wir mit einer beinah beispiellosen Hetzjagd Wölfe, Bären, Luchse (also potentielle Gefahren für die unangefochtene Vorherrschaft des Menschen, ausgerottet haben und auch auf keinen Fall wieder hier ansiedeln möchten.
Und im Leben der Afrikaner existiert nunmal der Begriff Nachhaltigkeit nicht. Gib einem Nigerianer ein eingezäuntes Gebiet mit 1000 Antilopen und sag ihm, dass er ein Leben lang AntilopenFleisch zu essen haben wird, wenn er nur zehn Tiere pro Monat erlegt. Nach 3 Wochen wird man wiederkommen und merken, dass er alle Antilopen getötet hat und das Fleisch mit seinen Nachbarn teilt oder es verkauft. Was morgen ist, interessiert die meisten Afrikaner GAR NICHT! Es gibt nämlich sowieso keine Perspektive.
Meine kenianischen Schwiegereltern hatten zehn Kinder - eines der Ältesten starb ungefähr zur Zeit des Unahbhängigkeitskampfes.
Als ich vor nun 15 Jahren meine Frau (38J. +) kennenlernte, unterhielt ich mich mit einem Schwager und fragte , warum er -bislang- nur ein Kind -einen Sohn- habe.
Die Antwort:"Ich muss die Kinder ja auch ernähren können." Mittlerweile hat er auch eine Tochter.
Ähnlich sieht es bei meinen anderen Anverwandten aus: maximal drei Kinder!
UND: mein Schwiegervater war Maurer, meine Schwiegermutter hatte lange Zeit einen kleinen Krämerladen betrieben.
Also nicht gerade "Reich" für ein afrikanisches Land.