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Wikileaks-Gründer: Assange beantragt Asyl in Ecuador
dapdJulian Assange versucht mit allen Mitteln einer Auslieferung nach Schweden zu entgehen: Der WikiLeaks-Gründer hat Asyl in Ecuador beantragt, wie das Außenministeriums des südamerikanischen Landes mitteilte. Der Antrag werde derzeit geprüft.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...839851,00.html
- #20 20.06.2012 06:21 von
- #21 20.06.2012 06:33 von
Jetzt wird es bizarr
Langsam wird es bizarr. Dieser Typ muss schon sehr paranoid sein, wenn die USA ihn hätten erledigen möchten, hätten sie lange genugt Zeit gehabt, im schlimmsten Fall hätte man ihn halt entführt. Ich denke er gehört schnellst möglich an Schweden ausgeliefert, dass was für ein Verfahren auch immer, endlich abgeschlossen werden kann.
- #22 20.06.2012 06:39 von
- #23 20.06.2012 06:40 von
- #24 20.06.2012 06:48 von
optional
Man muß sich das mal vorstellen... zwei schwedische Frauen erstatten Anzeige wegen Vergewaltigung, ziehen sie dann wieder zurück, dann ein Jahr später wird der Vorwurf dann erneuert. Und das in einem Land wo schon das Hinterherpfeifen "sexuelle Belästigung" ist weil die Ultrafeministen mit ihren kranken Ansichten und extremistischen Verteidigung von Frauenrechten jene zwei Frauen zur Erneuerung ihrer Anzeige gedrängt haben. Wer da noch glaubt daß es um echte Strafverfolgung geht, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. In Schweden ist Olof Palme (ehemaliger Vorsitzender der Sozialdemokraten) auf offener Straße erschossen worden und die Täter sind nie gefaßt worden. Was mag Julian Assange dort blühen? Sollte er nach 3 Tagen "Befragung" tatsächlich gehen dürfen? In dem Falle wäre auch die schwedische Justiz mehr als nur blamiert.
- #25 20.06.2012 06:49 von
Absolut verständlich
Die Angst an Amerika ausgeliefert zu werden schätze ich als absolut real ein. Das er unbequeme wahrheiten veröffentlicht hat wird ihm Amerika nie verzeiehen. Und da alle verbandelt sind,Australien, Deutschland, etc. kann er sich schon mal auf Knast einstellen, sollte er ausgeliefert werden. Wie Amerika mit Menschen die unmoralisches aufdecken umgeht, ist im Fall des armen Gefreiten Bradly Manning ja bestens dokumentiert. Wer foltert versucht auch alles um "Feinde" des Regimes in die Finger zu bekommen. Schönen Gruß aus Nürnberg an Amerika in diesem Zusammenhang. Also ich hoffe Assange wird nicht ausgeliefert, denn Amerika wird Schweden schön unter Druck setzen. Und wenn er nicht weiß wohin bei mir ist noch ein Gästebett frei. Ein Staat der ungeschützten Verkehr mit "Bekannschaften" als Vergewaltigung einstuft, oder Prostitution verbietet, wie in einigen Staaten Amerikas, ist ohnehin nicht zu trauen. Munter bleiben
- #26 20.06.2012 06:51 von
Naja....
Sie kennen offensichtlich die Geschichte nicht, wie es überhaupt zu dieser Anklage kam und Sie sollten bedenken, dass die USA, wenn es um "Sicherheitsinteressen" geht, durchaus mal außerhalb geltenden Rechts operieren. Selbst wenn Assange in Ecuador ist, würde ich nicht darauf wetten, dass er ein langes Leben vor sich hat.
- #27 20.06.2012 06:53 von
Assange macht sich in gar keiner Weise laecherlich und ist auch kein "erbaermlicher Wicht"...und Sie scheinen keine Ahnung ueber dieses "zivilisierte" Schweden zu haben.
Vielleicht erkundigen Sie sich einmal, wie dort Maenner behandelt werden....Seinerzeit "ermittelte" eine radikal feministische Staatsanwaeltin, die einschlaegige Buecher zum Thema "Mann" geschrieben hatte....mit dem Tenor, dass man bei 'Mann' grundsaetzlich erst einmal vom Vergewaltiger an sich ausgehen kann...
Frauen koennen einvernehmlichen Sex mit Maennern haben, es sich aber spaeter anders ueberlegen und ihn der Vergewaltigung beschuldigen....
Darueber hinaus ist Assange sich bei Schweden nicht sicher, ob sie ihn nicht doch an die USA ausliefern....
Ob er aber in Equador besser dran ist, wage ich zu bezweifeln. Im Extremfall koennte ihn das gleiche Schicksal wie Bin Laden ereilen, oder er wird entfuehrt. - #28 20.06.2012 06:53 von
optional
Ja, langsam glaub ich seinen Unschuldsbeteuerungen auch nicht mehr. Schweden ist ein Land mit einer unabhängigen, von den Medien beobachteten Justiz. Eine amerikanische Einflußnahme ist daher nicht zu befürchten: Dank des Medieninteresses wird der Prozess korrekt ablaufen.
Mir scheint, der Mann ist sich bewusst, dass er schuldig ist und verurteilt werden wird, da die Beweislage gegen ihn erdrückend ist. Es erinnert etwas an einen gewissen amerikanischen Regisseur, der sich an einer 13-jährigen vergriff, und dann so tat, als sei er politisch verfolgt.
Für ein Verbrechen verfolgt zu werden ist keine politische Verfolgung. Assange's Verhalten ist ein Schlag ins Gesicht aller zu Recht Asylsuchenden. - #29 20.06.2012 06:56 von
Recherche
Sie scheinen nicht zu wissen, was Ihnen blüht, wenn Sie vor einem schwedischen Gericht als angeblicher Vergewaltiger stehen. Etwas Recherche vor dem Schreiben Ihres Beitrags wäre sicher hilfreich gewesen.
Und warum diffamieren Sie einen Ihnen völlig Unbekannten als "erbärmlichen Wicht"?
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