Getty ImagesDie Jagd auf Julian Assange wird verschärft: Sollte sich der WikiLeaks-Gründer bis November nicht der britischen Polizei stellen, müssen neun seiner Unterstützer zahlen. Insgesamt geht um mehr als 100.000 Euro Bürgschaft.
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-860154.html
ein Spendenkonto oder eine Aktion des Crowdfunding? Wahrscheinich wäre ich nicht der einzige, der etwas beitragen möchte, um die Bürgen zu entlasten.
Dafür ist die Bürgschaft da... Kann denn keiner dafür bürgen, dass die Schweden ihr Zeug mit ihm regeln und die USA sich da raushalten? Dann hätte die ganze Farce ein Ende.
Die USA haben sicher großes Interesse, Assange in die Finger zu bekommen. Es gibt nur leider keine gesetzliche Grundlage. Ach, was sag ich: das hat die USA ja noch nie gehindert...
Die Briten könnten doch für die USA bürgen, sich rauszuhalten. Das wär was...
... beantragt, und von Ecuador erhalten. Das mit der Flucht eines einfachen kriminellen vergleichen heisst, die Augen vollkommen vor der politischen Dimension zu verschliessen, und "mäh" zu sagen. Jemanden, der aus idealistischen Beweggründen justizielle Verfolgung riskiert mit Kriminellen über einen Kamm zu scheren ist ignorant. Aber in Grossbritannien verknacken sie ja auch Nudisten zu 6 Jahren Haft. Pervers.
tun Sie sich keinen Zwang an:
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alles schon lange wieder möglich. Und als es damals bei ein paar amerikanischen Finazdinstleistern geklemmt hat, ging es immer über die Wau Holland Stiftung, sogar mit ordentlicher Spendenquittung. Und wenn Sie allem mistrauen, gab es immer Postadressen, an die man ein paar Scheine schicken kann.
wenn drei Leute hintereinander hier schreiben, sie würden ja gern was spenden, aber es geht ja nicht, ist das schon unfreiwillig komisch.