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Wiedersehen mit Facebook: Meine digitale Auferstehung
Der digitale Selbstmord*verfolgt sie bis heute, dabei ist er*drei Jahre her. Damals*löschte*Frauke Lüpke-Narberhaus ihre*Profile im Netz.*Zum Jahrestag zieht sie Bilanz und erklärt, warum*sie den sozialen Netzwerken nicht entkommen ist.
http://www.spiegel.de/unispiegel/wun...737590,00.html
- #1 03.02.2011 11:02 von
Der digitale Selbtmord...hhahahaa
Eigentlich wollte ich schreiben: Sogar zu dumm um sich bei FB richtig abzumelden! Aber dann ist mir eingefallen,dass ich meine Kündigungsmail von FB richtig gelesen habe und den Stecker endgültig gezogen habe. In FB steht eh meist nur Müll, und auf den kann man getrost verzichten. Die Zeit vor der Kiste verbringe ich mit der Familie oder mit meinen Hobbys. Das sollten mehr Menschen so machen um wieder am echten sozialen Miteinander teilhaben zu können.
- #2 03.02.2011 11:03 von atomkraftwerk
.
Wahnsinn. Gibts jetzt über jeden Alkoholiker oder Kettenraucher der nach dem Entzug rückfällig wurde einen Artikel?
- #3 03.02.2011 11:08 von Frank Wagner
So
Also grade auf Xing möchte ich nicht mehr verzichten. Ich habe über die Plattform schon einige interessante Jobs angeboten bekommen und ich kenne auch einige Leute, die sich so beruflich verbessern konnten.
Das Networking über Facebook kann ganz ähnlich funkionieren, es ist sehr hilfreich, bestimmte Kontakte nicht völlig abreissen zu lassen.
Man muss ja nicht sein ganzes Privatleben ausbreiten. - #4 03.02.2011 11:09 von
Ich bin noch nie Mitglied in einem dieser digitalen Spinnennetze gewesen und lebe trotzdem.
- #5 03.02.2011 11:18 von
...
Ich frage mich wie die Menschheit überhaupt so lange ohne Facebook überleben konnte.
Wie haben sich die Leute früher kennen gelernt?
Wie konnten es unsere Eltern ertragen nicht ständig mit mind. 250 Freunden in Kontakt zu sein?
Wie wurden Partys früher organisiert, als man noch auf persönliche Telefongespräche und Briefe angewiesen war? Gab es überhaupt Partys?
Wie ist es überhaupt zur Fortpflanzung gekommen, als man noch nicht seinen Beziehungsstatus tagesaktuell in die große, weite Welt schreien konnte?
Wie wurden Revolten angezettelt und Regime gestürzt, bevor es den "Gefällt mir"-Button gab?
Es ist nicht weiter verwunderlich, dass die Autorin der Sucht nach sozialen Netzwerken langfristig nicht widerstehen konnte.
Aber! Schämen Sie sich nicht, Sie sind (leider) nicht allein! - #6 03.02.2011 11:21 von
Wow
hatt ja ganz schoen lange gedauert bis in Deutschland scheinbar jemand mal das eigendliche Konzept von faebook verstanden hatt.
Ich habe auch viele Freunde die in der Welt zerstreut sind und FB ist die beste Platform um mit den in Verbindung zu bleiben. - #7 03.02.2011 11:24 von
...
Sie hat eine sehr großzügige Definition von "Freundschaft". Offensichtlich weiß sie schon gar nicht mehr, was einen Freund von einem Bekannten unterscheidet?!
- #8 03.02.2011 11:25 von
260
Liebe Frauke,
wie schön, jetzt haben Sie wieder 260 Freunde, können virtuell Parties verlängern und bereiten ihren Freunden keinen Extra-Aufwand mehr. Und Danke, dass wir jetzt wieder gelernt haben, wie unverzichtbar für unsere Zivilisation facebook ist. So gesehen war es ja geradezu eine Dummheit von Ihnen, sich aus dem virtuellen Land des fliessenden Honigs abzumelden. Zum Glück ist Ihr Selbstmord gescheitert. Wie gescheit, dass die facebookmacher digitalen Selbstmord nicht wirklich zulassen. (dumm nur, dass die (1048!) lieben facebookfreunde nicht auf Ankündigungen eines realen Selbstmordes reagieren, wie neulich in GB geschehen.) - #9 03.02.2011 11:28 von
Sinn von Facebook...
Ich bin mit der Computerwelt groß geworden (Atari, C64, Amiga, PC, Server...). Bis vor kurzem war ich kein Facebook User. Im Dezember schließlich entschloss ich mich einen Account anzulegen. In kürzester Zeit fand ich Klassenkameraden, Freunde aus der ganzen Welt.... noch und nöcher, und kurze Zeit später hatte ich über 30 "Freunde".... War schon in einer gewissen Form "spannend" und "toll". Aber der Reiz danach dass ich mich täglich anlogge fehlt mir absolut. Meine Freunde sind für mich jederzeit auch ohne Facebook erreichbar, und ich nutze meine Freizeit mehr für andere Dinge als Facebook. Auch wenn ich sagen muss, dass es sicherlich als nützliches Personen-Auffind-Tool dient und ich es dann auch sicherlich wieder nutzen werde.
Die Frage, warum ich von Facebook nicht besessen bin, stelle ich mich dennoch.
Frage an Google, Sinn von Facebook ergab: ZEITVERTREIB
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