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Wie PC-Laien Probleme lösen: Warum einfach, wenn ...

Technikferne Menschen verstricken sich oft heillos beim Versuch, eine Lösung für einfache Computer-Probleme zu finden. Meist werden dann Kinder oder jüngere Kollegen zur Hilfe gerufen. Kein Grund für Überheblichkeit, findet Felix Knoke - und liefert schlimme Beispiele für Rechner-Wahnsinn.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0...765742,00.html
  1. #1100

    Heutzutage ...

    Zitat von redspot Beitrag anzeigen
    Diese Antwort hilft niemandem weiter, der neu auf Linux / Unix ist. [...] Allerdings hat man es versäumt, einen simplen Standard-Editor zu etablieren, der sofort bedienbar ist, auch ohne stundenlang im Handbuch zu blättern.
    Wenn ich die Entwicklung richtig verfolge, dann hat es sich mittlerweile ohnehin eingebürgert, dass die großen Distributionen in ihre Standard Desktop-Installation möglichst einfache Applikationen nach den CUA-Spezifikationen integrieren; bei GUI-Editoren dürften das GEdit oder KWrite sein, auf der Kommandozeile Nano.

    Zitat von redspot Beitrag anzeigen
    Mir scheint ohnehin, dass viele Unix Admins ihre eigenen Anfänge vergessen haben [...] Die Folge ist, dass sich Einsteiger anderen Betriebssystemen zuwenden, weil man es dort besser verstanden hat, bedienerfreundliche Standards zu etablieren.
    Nun, die Motivation für die Mitarbeit an einer Linux-Distribution ist für die Allermeisten schon die Lösung der eigenen Probleme. Dass Leute, die so weit programmieren können, um hier produktiv mitmachen zu können, andere Probleme haben und lösen wollen als Neueinsteiger, dürfte auf der Hand liegen.

    Kommerzielle Unternehmen wie Microsoft oder Apple haben im Allgemeinen eine Marketingabteilung, von der die unerfahrenen User sozusagen vertreten werden; bei Open-Source-Projekten ergibt so etwas nicht wirklich viel Sinn. Dort sind es eher die beiden großen Desktop-Umgebungen KDE und Gnome, die sich um diese Aufgabe kümmern.

    Nach allem, was ich so höre, maches sie dabei einen gar nicht so schlechten Job.
  2. #1101

    re

    Für das Fahren eines Autos müssen wir einen Führerschein machen und viel lernen. Für das Ausüben eines Berufes müssen wir viel lesen, Praxis sammeln und zuhören.

    Aber wenn es um das Thema PC geht glaubt jeder Hinterwäldler man müsse nur den On-Knopf drücken - damit hat es sich dann.

    Das Beispiel des Autors im Artikel ist leider Realität: Wer kennt nicht die Kollegen, die noch nie was von Tabulatoren gehört haben oder die Bildschirm-Screenshots in eine Powerpoint-Folie einpacken und dann als Notes-Anhang verschicken.

    Ne sorry. Ich sehe darin keinen "kreativen Umgang" oder irgendetwas Positives. Ich sehe darin nur eines: Dummheit.


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